ADAC-Test
Kopfstützen weiterhin oft mangelhaft

In einem aktuellen Kopfstützentest des ADAC haben nur fünf von 25 Modellen mit "gut" abgeschnitten. Gerade in Kleinwagen gibt es demnach noch Schwächen beim Schutz der Halswirbelsäule. Das teilte der Automobilclub in München mit.

dpa/tmn MÜNCHEN. Die Tester bewerteten allein die Modelle Audi A4, Opel Insignia, Alfa Mito, Volvo XC60 und den neuen VW Golf derart positiv. Neue Kopfstützenkonstruktionen wie die Lösungen im BMW X3 und der Mercedes M-Klasse landeten dagegen nur im Mittelfeld.

Laut ADAC sollen die Erkenntnisse aus den bisherigen Kopfstützentests in ein neues und einheitliches europäisches Testverfahren einfließen. Dabei geht es um Belastungsproben, die unter anderem die Strukturfestigkeit von Sitz und Kopfstütze überprüfen. Hinzu kommen statische Prüfungen, die sich auf die Geometrie der Kopfstützen beziehen. Das neue Testverfahren soll in Zukunft in die Bewertung des Insassenschutzes im Rahmen des sogenannten Euro-Ncap-Tests einbezogen werden.

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