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Angepasste Fahrweise im Winter schützt auch vor Gericht

Eine angepasste Fahrweise ist unter winterlichen Bedingungen in mehrfacher Hinsicht wichtig. Zum einen wegen der eigenen Sicherheit - zum anderen hat die Fahrweise Einfluss auf einen möglichen Rechtsstreit nach einem Unfall.

dpa/gms SCHLESWIG. Eine angepasste Fahrweise ist unter winterlichen Bedingungen in mehrfacher Hinsicht wichtig. Zum einen wegen der eigenen Sicherheit - zum anderen hat die Fahrweise Einfluss auf einen möglichen Rechtsstreit nach einem Unfall.

So gilt es grundsätzlich als unsachgemäß, wenn bei Schnee- und Eisglätte zu scharf gebremst wird. Darauf weist die Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer in Schleswig hin. Wichtig ist auch, bei Glätte die Abstände zwischen den Fahrzeugen zu vergrößern: Ein Fahrer hat sich darauf einzustellen, dass der vor ihm Fahrende die Kontrolle über den Wagen verliert.

Bei Schneeglätte ist auch mit verunglückten Fahrzeugen zu rechnen - in nicht einsehbaren Bereichen sollte daher so langsam gefahren werden, dass kurzfristig angehalten werden kann. Bei nassen Straßen und Temperaturen in der Nähe des Gefrierpunktes ist mit Glätte zu rechnen, die Fahrweise ist darauf einzustellen.

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