Auch der Führerschein kostet mehr
Autofahren fast fünf Prozent teurer als vor einem Jahr

Die Kosten für das Autofahren steigen in Deutschland doppelt so schnell wie die allgemeinen Lebenshaltungskosten. Autofahren ist in den vergangenen zwölf Monaten nach Berechnungen des ADAC um 4,6 Prozent teurer geworden.

ap MÜNCHEN. Im selben Zeitraum stiegen die allgemeinen Lebenshaltungskosten nur um 2,4 Prozent, erklärte der Autofahrerclub am Dienstag in München.

Hauptverantwortlich für die Verteuerung des Autofahrens ist in erster Linie der Preisanstieg bei den Kraftstoffen um 8,9 Prozent. Neben den höheren Benzin- und Dieselpreisen schlagen laut ADAC noch weitere Faktoren negativ zu Buche. So sind auch die Kosten für Reparaturen und Inspektionen binnen Jahresfrist um 3,3 Prozent gestiegen, Fahrschüler mussten eine Verteuerung von 3,5 Prozent für die Ausbildung und die Führerscheingebühr hinnehmen.

Auch die Ausgaben für die Kfz-Steuer sind um durchschnittlich 2,8 Prozent geklettert. Zurückzuführen sei dieser Anstieg auf den Steuerzuschlag, der für Dieselfahrzeuge ohne Partikelfilter seit dem 1. April anfällt.

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