Auto bereits im Herbst winterfest machen
Kauf der Winterreifen rechtzeitig angehen

Wer den Kauf neuer Winterreifen zu lange aufschiebt, hat beim ersten Wintereinbruch möglicherweise das Nachsehen. Neben Wartezeiten in der Werkstatt und Lieferengpässen beim Reifenhändler müssten Autofahrer auch mit höheren Preisen rechnen.

dpa/tmn BONN. Wer den Kauf neuer Winterreifen zu lange aufschiebt, hat beim ersten Wintereinbruch möglicherweise das Nachsehen. Neben Wartezeiten in der Werkstatt und Lieferengpässen beim Reifenhändler müssten Autofahrer auch mit höheren Preisen rechnen.

Dies teilt die Initiative Pro Winterreifen des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) in Bonn mit. Wer sich dagegen frühzeitig kümmert, habe die größte Produktauswahl, den besten Preis und sei auch bei unvorhergesehenem Nachtfrost auf der sicheren Seite.

Die Initiative empfiehlt für den Wechsel, sich an die Faustregel von O bis O zu halten - von Oktober bis Ostern. Je nach Region liege die Umrüstquote zwischen 40 und 80 Prozent der Autofahrer.

Vor Beginn der kalten Jahreszeit ist es natürlich außerdem angebracht, das komlette Auto "winterfest" zu machen. Dazu gehört nach Angaben des Automobilclubs von Deutschland (AvD) neben dem Wechsel auf Winterreifen ein gründlicher Technik-Check.

Zu prüfen ist zum Beispiel die Batterie, die im Winter Schwerstarbeit verrichten muss. Bei Defekten oder Altersschwäche sollte sie ersetzt werden. Ein Blick gilt auch der Beleuchtung und den Scheibenwischern. Gute Sichtbarkeit und Sichtverhältnisse sind laut AvD gerade in der trüben Jahreszeit wichtig für die Sicherheit im Verkehr. Nicht vergessen werden darf zudem der Frostschutz für Kühlmittel und für die Scheiben-Waschanlage.

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