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Kfz-Behörden erkennen nur deutsche Prüfprotokolle an

Im Ausland lebende Deutsche müssen Fahrzeuge, die in Deutschland zugelassen sind, auch hier zur Hauptuntersuchung bringen. Für die Abgasuntersuchung gilt diese Vorschrift ebenfalls, erläutert der TÜV Rheinland in Köln.

dpa/gms KöLN. Im Ausland lebende Deutsche müssen Fahrzeuge, die in Deutschland zugelassen sind, auch hier zur Hauptuntersuchung bringen. Für die Abgasuntersuchung gilt diese Vorschrift ebenfalls, erläutert der TÜV Rheinland in Köln.

Beide Untersuchungen seien staatlich geregelte Aufgaben, so dass die deutschen Kfz-Behörden auch nur deutsche und keine ausländischen Prüfprotokolle anerkennen. Betroffene Autofahrer müssen zwar nicht pünktlich zum Termin, den ihre Prüfplakette ausweist, aus dem Ausland nach Deutschland kommen. Nach dem nächsten Grenzübertritt müssen sie sich laut TÜV Rheinland aber schnellstmöglich um einen Termin kümmern.

Wird ein Auto längere Zeit in einem anderen Staat gefahren, muss es in Deutschland abgemeldet und in dem anderen Land zugelassen werden. Nach welcher Zeitspanne dies geschehen muss, ist je nach Staat unterschiedlich geregelt. Nähere Auskünfte können dem TÜV Rheinland zufolge die dortigen deutschen Konsulate geben.

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