„Basta“ mit Drohgebärden
Italiener sollten Hände künftig am Steuer lassen

Beleidigungen und Drohungen erboster Autofahrer können in Italien von sofort an richterlich geahndet werden.

HB ROM. Ein Gericht in Rom verurteilte einen 62-jährigen Autofahrer zu einer Geldbuße von 20 Euro, weil er einen anderen mit Drohgebärden nach einem Überholmanöver eingeschüchtert hatte. Der Angeklagte hatte die Verfolgung des „Überholers“ aufgenommen und ihm drohend aus dem offenen Fenster die Faust gezeigt, berichtete die Zeitung „La Repubblica“ am Donnerstag.

Erst vor kurzem hatte sich das gleiche Gericht mit anderen schlechten Angewohnheiten der italienischen Verkehrsteilnehmer befasst: Es drohte Autofahrern, die in zweiter Reihe parken und damit andere Fahrzeuge blockieren, mit einer Gefängnisstrafe.

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