Bedienung an der Zapfsäule erwünscht
Autofahrer für Wiedereinführung des Tankwarts

Service an der Zapfsäule ist wieder gefragt. 80 Prozent der deutschen Autofahrer können sich vorstellen, an der Zapfsäule wieder von einem Tankwart bedient zu werden. Eine repräsentative Umfrage beweist, besonders Frauen schätzen das bequeme Tanken mit Bedienung.

HB DÜSSELDORF. Service an der Zapfsäule ist wieder gefragt. Eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Shell Deutschland Oil GmbH zeigt: 80 Prozent der deutschen Autofahrer können sich vorstellen, an der Zapfsäule wieder von einem Tankwart bedient zu werden.

53 Prozent würden sich sogar regelmäßig den Tank auffüllen, die Scheiben säubern, den Reifendruck sowie den Öl- und Wasserstand prüfen lassen. Beliebt ist der Service besonders bei Frauen - von ihnen sprechen sich 88 Prozent für das bequeme Tanken aus. Ein Großteil der Befürworter von mehr Service, gut zwei Drittel, ist auch bereit, für Dienstleitungen zu bezahlen.

"Die erste Phase eines Pilotprojektes an elf ausgewählten Stationen in Hamburg, Berlin, München und Stuttgart hat zu ermutigenden Ergebnissen geführt", erklärte Istvan Kapitany, Tankstellen-Chef von Shell in Deutschland.

Vor die Wahl gestellt, ob Kunden die etwas teurere Komfortlösung mit Bedienung nutzen möchten, oder wie gewohnt selber zum Zapfhahn greifen wollen, bevorzugt die Mehrzahl aller Autofahrer die bequemere Lösung.

Nicht verwunderlich, denn Service schafft seit jeher Kundenbindung und erschließt neue Kundensegmente wie etwa die immer größer werdende Zahl der mobilen Frauen. Der Tankwart trägt zudem zu einem erhöhten Absatz von Betriebsmitteln wie Motorenöl und Scheibenwaschzusätzen bei“, stellte Kapitany fest. Auch hob er hervor, dass die Wiedereinführung des Tankwarts neue Arbeitsplätze schafft.

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