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Bei Nebel muss Tempo deutlich reduziert werden

Immer wieder kommt es bei Nebel zu Unfällen, weil die Fahrweise nicht den Verhältnissen angepasst wurde. Das Bayerische Innenministerium in München ruft daher dazu auf, das Tempo bei Nebel deutlich zu verringern.

dpa/gms MüNCHEN. Immer wieder kommt es bei Nebel zu Unfällen, weil die Fahrweise nicht den Verhältnissen angepasst wurde. Das Bayerische Innenministerium in München ruft daher dazu auf, das Tempo bei Nebel deutlich zu verringern.

Laut Gesetz darf bei Sichtweiten unter 50 Metern auf keinen Fall schneller als 50 Stundenkilometer (km/h) gefahren werden. Notfalls muss das Tempo noch weiter reduziert werden. Als Faustregel gilt: Es darf nur so schnell gefahren werden, dass innerhalb der einsehbaren Strecke angehalten werden kann.

So wichtig wie die angemessene Geschwindigkeit ist ausreichender Abstand. Generell gilt, dass die Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug mindestens den halben Tachoabstand, bei Tempo 50 also 25 Meter, betragen muss. Bei Nebel ist es ratsam, einen deutlich größeren Abstand zu bewahren, um rechtzeitig bremsen zu können.

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