Berufliche und private Mobilität organisieren: Es gibt intelligente Alternativen zum Dienstwagen

Berufliche und private Mobilität organisieren
Es gibt intelligente Alternativen zum Dienstwagen

Dienst- oder Firmenwagen sind ein Bestandteil der Entlohnung von Arbeitnehmern, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Sie sind ein attraktives Incentive, und sie erhöhen die Motivation und die Bindung von Mitarbeitern an ein Unternehmen.

Mittlerweile fahren etwa zwei Millionen Arbeitnehmer in Deutschland ein Fahrzeug, das ihnen vom Arbeitgeber - meist via Leasingfinanzierung - gestellt wird. Dessen privater Nutzungsanteil muss pro Monat mit einem Prozent des Listenpreises des Fahrzeuges und mit einer Kilometerpauschale versteuert werden.

Der im Herbst 2002 verkündete Plan der Bundesregierung, diese sogenannte Dienstwagensteuer um stolze 50 Prozent auf 1,5 Prozent des Listenpreises zu erhöhen, hat für erhebliches Aufsehen gesorgt. Zwar wurde dieses Vorhaben mittlerweile zurückgenommen, doch selbst die Ankündigung und Diskussion darüber hatte bereits Effekte auf die Automobil- und Leasingbranche. Märkte reagieren nun einmal sensibel auf Phasen der Unsicherheit. So sind bei Sixt in den vergangenen Monaten etwa ein Viertel mehr Leasingkalkulationen abgefragt worden als vor der Ankündigung der Steuerpläne, und auch die Zahl der Verlängerungen bestehender Leasingverträge hat signifikant zugenommen.

Arbeitnehmer, für die bislang die Vorteile eines pauschal versteuerten Dienstwagens außer Frage standen, sind verunsichert worden. Nicht nur, dass zwangsläufig kleinere Fahrzeuge ins Visier rücken und Zusatzausstattungen, die den Preis in die Höhe treiben, auf einmal überprüft werden. Viele stellen sich grundsätzlich die Frage, ob ein Dienstwagen unter steuerlichen Aspekten wirklich die bessere Alternative zu einem privat geleasten oder gar gekauften Fahrzeug ist.

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