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Bestes Jägerauto: Goldener Keiler für den VW Amarok

Wenn sich VW-Produktverantwortliche ins Trachtenjanker werfen, um in Dortmund Preise entgegenzunehmen, dann kann das nur eines bedeuten: Auf der Messe "Jagd und Hund" preist die Zielgruppe ihr neues Lieblings-Jagdauto.

Halali. Der VW Amarok ist nun zweifacher Träger des Goldenen Keilers. Quelle: PR
Halali. Der VW Amarok ist nun zweifacher Träger des Goldenen Keilers. Quelle: PR

Dortmund/ DüsseldorfWer mit dem Thema Jagd nichts anzufangen weiß, für den mag der Preis ungewöhnlich klingen: "Goldener Keiler". Das Fachmagazin „Jäger“ verleiht diesen Preis alljährlich in zehn Kategorien für die besten Produkte rund um das Thema Jagd. Und richtig viel Schwein hatte in diesem Jahr VW: Der mächtige Pick-up des Wolfsburger Konzerns erhielt die meisten Stimmen als „bestes Jagdauto“ bereits zum zweiten Mal in Folge.

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An der Wahl sind nicht nur die Leser, sondern auch Fachleute wie Berufsjäger und Geschäftsführer von Landesjagdverbänden beteiligt. Die Verleihung fand anlässlich der Dortmunder Fachmesse statt, die noch bis zum 3. Februar andauert. Auf Platz 2 landete der Range Rover Evoque, als Dritter platzierte sich der Mercedes ML 350 BlueTec. 

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Dort präsentiert VW auch eine breite Palette von Fahrzeugen mit dem Allradantrieb "4Motion". Auf einem 300 Quadratmeter großen Stand in Halle 3B vertreten sind unter anderem der Caddy Edition 30, der Tiguan, der Passat Alltrack und natürlich der Amarok mit 8-Gang-Automatikgetriebe. Die Besucher können die Geländeeigenschaften der Fahrzeuge auf einem Offroad-Parcours und unter Anleitung von Instruktoren testen.

60 Jahre Unimog Fahren, wo die Piste endet

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Den Pickup Amarok hatte VW Nutzfahrzeuge Mitte 2012 einer größeren Überarbeitung unterzogen. Neben mehr Leistung bietet der Pickup nun eine Vielzahl von Fahrassistenzsystemen, erhöhte Anhängelast, mehr Komfort und eine verlängerte Garantie. Die Preise für den Amarok mit Einzelkabine beginnen bei 23.603 Euro, die Doppelkabine startet bei 26.905 Euro.

Die Anhängelast beträgt bei allen neuen Amarok-Modellen mit manuellem Getriebe drei Tonnen, beim Automatik 3,2 Tonnen. Zwölf Jahre Garantie auf Durchrostung soll das Vertrauen der Kunden in den Pickup zudem stärken.

  • 03.02.2013, 19:52 UhrBlinse

    Warum nennt man ein Modell "Anorak"? Tse, tse, tse...

  • 04.02.2013, 17:31 UhrKommerz

    Immer diese Werbung für den Staatskonzern....

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