BlueMotion: VW Transporter und Crafter als Sparversionen

BlueMotion
VW Transporter und Crafter als Sparversionen

Volkswagen Nutzfahrzeuge führt erstmals auch für den gewerblichen Bereich eigenständige BlueMotion-Modelle des Transporters und Crafters ein. Bekannt ist der Zusatz "BlueMotion" von Polo, Golf, Passat und Co.
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HannoverMit zwei neuen Modellvarianten trägt Volkswagen der steigenden Bedeutung von ökonomisch fahrenden Nutzfahrzeugen Rechnung. Erstmals für den gewerblichen Bereich stehen nun Transporter BlueMotion und Crafter BlueMotion im Angebot. Beide Fahrzeuge erreichen niedrige Verbrauchswerte und einen geringen CO2-Ausstoß durch folgende Technologien: Start-Stopp-System, Bremsenergie-Rückgewinnung, rollwiderstandsarme Reifen, Reifendruckkontrollanzeige, aerodynamische Maßnahmen, Tempomat sowie ein angepasstes Fünfgang-Getriebe samt einem darauf abgestimmten Motormanagement.

Der 114 PS starke Transporter BlueMotion als Kastenwagen mit einem Radstand von 3 Metern und einem zulässigen Gesamtgewicht von 2,7 Tonnen verbraucht mit dem 2,0-Liter-Vierzylinder-TDI-Motor nur 6,3 l/ 100 km, entsprechend 166 g/km CO2-Ausstoß. Der Nettopreis beginnt ab 25.495 Euro.

Der Crafter BlueMotion ist mit dem 2.0-TDI-Motor in den zwei Leistungsvarianten mit 109 PS und 136 PS verfügbar. Die Preisliste beginnt hier bei netto 27 .95 Euro und 29.075 Euro. Beide Versionen begnügen sich mit Normverbräuchen von 7,0 l/ 100 km, was einem CO2-Ausstoß von 184 g/km entspricht.



Kommentare zu " BlueMotion: VW Transporter und Crafter als Sparversionen"

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  • Eigentlich ideale Modelle, um sie auch als Basis für ein Wohnmobil zu nehmen. Größer und preiswerter als die T5-Modelle. Allerdings hat der T5 schon ein "Idealmaß", um so gerade noch "normal parken" zu können. Der CRAFTER ist da schon etwas bulliger.

    In der Klasse der eigentlichen Wohnmobile, sieht der CRAFTER dagegen schon fast zierlich aus - und hier könnte er seine Vorteile ausspielen. Wenn eine Einbauvariante wirklich intelligent und hochwertig ausfällt, kann man sich eine Menge machen. Solche Dinge sind sicher arbeitsintensiv und teuer. Eine kleine Serie müßte entwickelt werden, was die Preise senkt.
    Eine Umsetzung könnte ein kleines Yachtunternehmen bieten, welches aber auch nicht alles selbst fertigen muss. Es vergibt Aufträge, sichert eine hohe Qualität ab und baut das Ganze nach Prüfung ein.

    Wohnmobile müssen so nicht "superriesig" sein.

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