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BMW: Elektro-1er debütiert am Lac Leman

Für den Genfer Autosalon hat der Münchener Hersteller die endgültige Version des kleinen Stufenheckmodells angekündigt, die auf den Namen Activee hört.

Reif für den Flottentest: BMW hat den 1er unter Strom gesetzt. Quelle: dpa
Reif für den Flottentest: BMW hat den 1er unter Strom gesetzt. Quelle: dpa

dpa/tmn MüNCHEN. Ein Jahr nach der Premiere baut BMW den elektrischen 1er in einer Kleinserie. Für den Genfer Autosalon (3. bis 13. März) hat der Münchener Hersteller die endgültige Version des kleinen Stufenheckmodells angekündigt.

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Der Wagen wird für einen Flottentest eingesetzt, der als letzte Vorstufe für die Markteinführung des elektrischen Stadtwagens Mega City Vehicle gilt. Dieses Serienauto will BMW ab 2013 anbieten.

Der Elektro-1er trägt den Namen Activee. Er wird von einem 125 kW/170 PS starken Motor angetrieben, der seinen Strom aus klimatisierten Lithium-Ionen-Akkus bezieht. Anders als der Mini E, den BMW seit Mitte 2009 für Flottenversuche einsetzt, wird der 1er laut dem Hersteller ein absolut alltagstaugliches Auto sein: Alle Sitzplätze bleiben erhalten, das Kofferraumvolumen beträgt rund 200 Liter, hieß es. Im Mini E haben nur zwei Passagiere Platz, weil die Batterietechnik im Fond steckt.

Auch die Fahrleistungen des elektrischen 1er sollen für den Alltagseinsatz - vor allem in Ballungsräumen - ausreichen: Der Activee beschleunigt in 9,0 Sekunden auf Tempo 100, teilte BMW mit. Die Höchstgeschwindigkeit wurde zugunsten der Reichweite auf 145 km/h begrenzt. So hält eine Akkuladung für rund 160 Kilometer, erklärte das Unternehmen.

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