Bremsprobleme
Chrysler ruft hunderttausende Autos zurück

Fast 369 000 Wagen ruft der Autobauer Chrysler in den USA in die Werkstätten zurück. Grund seien Probleme mit den Bremssystemen sowie den Türklinken und -schlössern, teilte der US-Konzern am Freitag mit.

HB DETROIT. Wie Chrysler-Sprecher Max Gates sagte, gab es bei einigen Fahrzeugen nach einer Bergauf-Fahrt Verzögerungen beim Bremsen. Um dies zu beheben, müssten die Bordcomputer neu programmiert werden. Wegen des Bremsproblems werden 296 550 Geländewagen (SUV) zurückgerufen. Betroffen sind der Jeep Grand Cherokee und der Jeep Commander aus den Baujahren 2006 und 2007, sowie die 2007er Modelle Jeep Wrangler und Dodge Nitro.

Zudem ruft das Unternehmen wegen eines möglichen Kabelproblems an den Vordertürklinken rund 72 300 Wagen der Modelle Chrysler Sebring und Dodge Avenger Sedan für das Jahr 2008 zurück, die bereits jetzt verkauft werden.

In einer anderen Mitteilung teilte Honda mit, dass mehr als 180 000 Fahrzeuge des Typs Civic von 2006 und 2007 zurückgerufen würden. Probleme mit einer Dichtung könnten dazu führen, dass ein Rad abfalle, hieß es.

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