Britische Sportwagenmarke: Jensen meldet sich zurück

Britische Sportwagenmarke
Jensen meldet sich zurück

Die britische Sportwagenmarke Jensen steht - mal wieder - vor einem Comeback. Gerade wird ein Coupé im Retro-Look entwickelt. Danach steht ein neuer Interceptor auf dem Programm.
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London«Im nächsten Jahr wird es einen neuen Interceptor geben», meldet der britische Investor Tim Hearley, der die Rechte an der 1976 eingestellten und seitdem unter wechselnden Besitzverhältnissen immer mal wieder kurzzeitig belebten Marke Jensen hat. Davor ist ein Coupé im Retro-Look geplant, das gerade als Jensen GT entwickelt wird.

Der 2+2-Sitzer wird von einem V8-Motor mit Kompressoraufladung angetrieben. Das 6,4 Liter große Aggregat stammt aus dem Regal von General Motors und wurde für den Einsatz im Jensen GT überarbeitet. Was der Sportwagen, der zunächst «in sehr kleiner Stückzahl» produziert werden soll, kosten wird, ist noch offen. Auch zu Leistungs- und Fahrdaten machte der Hersteller noch keine Angaben.

Der anschließend in Aussicht gestellte Interceptor 2 trägt den Namen eines legendären britischen Sportwagens aus den 70er Jahren, soll aber ein modernes Design bekommen. Das historische Vorbild mit Motoren bis 7,2 Liter Hubraum und bis zu 400 Pferdestärken war damals exklusiver als jeder Jaguar und teurer als ein Aston Martin.

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