Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse „Ettore Bugatti“
Der Patron wird zum Namensgeber

Bei den letzten Exemplaren der Sondermodellserie des Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse ehrt die VW-Tochter nun eine besonders legendäre Persönlichkeit der Firmengeschichte.
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Bugatti macht die Legende zur Legende: Als sechstes und letztes Modell der exklusiven Edition „Les Légendes de Bugatti“ ehrt der Luxusautobauer seinen Gründer. „Ettore Bugatti“ heißt die Sonderauflage des Supersportwagens Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse mit 883 kW/1.200 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 408,84 km/h. 2,15 Millionen Euro (ohne Mehrwertsteuer) kostet das auf drei Einheiten limitierte Sondermodell.

Dunkelblaues Sicht-Carbon und handpoliertes Aluminium dominieren die äußere Erscheinung des exklusiven Fahrzeugs. Damit zitiert er die Optik seines Vorbilds, den Bugatti Typ 41 Royale aus dem Jahr 1932 mit der Chassisnummer 41111. Farblich abgestimmt sind die Felgen. Ihr Design ist völlig neu und wurde dem achtspeichigen Rad von Ettore Bugatti nachempfunden, der das Aluminiumrad für seinen Rennwagen Typ 35 kreierte.

Wie immer beweist die Luxusautoschmiede Liebe zum Detail: Im Edelmetall Platin strahlen das Bugatti-Hufeisen und das EB-Logo am Heck. In Tank- und Öldeckel ist die Signatur des Firmengründers eingraviert und mit silberfarbenem Lack veredelt. Innen hat die Manufaktur zum ersten Mal zwei Ledersorten verarbeitet, darunter exklusives „Cordovan“-Leder, das sonst nur für feinste Schuhe verwendet wird. Blickfang ist der „Tanzende Elefant“ auf dem Deckel des Ablagefach, eine Reminiszenz an die Kühlerfigur des Typ 41 Royale, die von Ettores Bruder Rembrand geschaffen wurde.

Zuvor hatte Bugatti bereits fünf Legenden-Modelle aufgelegt. Die seit 2013 in loser Folge präsentierten Supersportler trugen die Namen „Black Bess“ "Jean-Pierre Wimille", "Jean Bugatti", "Meo Costantini" und "Rembrandt Bugatti". Anlässlich der legendären Nobelautoshows „The Quail“ und „Pebble Beach Concours d’Elegance“ in Kalifornien werden die sechs Fahrzeuge zum ersten und einzigen Mal gemeinsam zu sehen sein.

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