Cross-Polo kommt im Februar
Aktuelle Auto-Kurzmeldungen

Mehr Komfort im Pajero, ein neuer Polo für Off-Road-Freunde, kleiner Smart mit großen Stil und ein neues Modell von Chevrolet.

Volkswagen: Neuer Cross-Polo kommt im Februar

Der auf der 38. Essener Motor Show präsentierte fünftürige Cross-Polo kommt im Februar 2006 auf den Markt. Der Nachfolger des Polo Fun hat ein um 15 Millimeter erhöhtes Fahrwerk mit 17-Zoll-Leichtmetallrädern. Innen gibt's Sportsitze, Chromschmuck und Alupedale. Die Motoren leisten zwischen 64 und 100 PS, die Preisliste startet bei 15 150 Euro.

Mitsubishi: Extra-Komfort im Pajero „Liberty“

Basierend auf dem Pajero Classic ist ab sofort die Sonderausgabe „Liberty“ im Handel. Das Auto verfügt über einen 3,2-Liter-Dieselmotor mit 160 PS. Das Modell gibt es wahlweise mit einer manuellen Fünfgang-Schaltung oder mit einer Fünfstufen-Automatik. Der Dreitürer startet bei 32 490, der Fünftürer bei 37 490 Euro.

Smart: Britisches Styling für den Stadtknirps

Das Sondermodell Smart Fortwo Grandstyle trägt eine Karosserie im Farbton „dark green metallic“ – ähnlich wie klassische englische Roadster. Der Wagen kommt ab Februar auf den Markt, wahlweise mit 61 PS starkem Benzinmotor oder 41 PS starkem Diesel. Beide Versionen sind ab sofort zu bestellen und kosten ab 11 600 Euro bzw. 12 500 Euro.

Chevrolet: Neues SUV-Modell heißt Captiva

Der erste Diesel-SUV von Chevrolet bekommt einen 2-Liter-Commonrail-Motor mit 150 PS und trägt den Namen Captiva. Das Auto ist mit Front- oder Allradantrieb erhältlich. Neben dem Diesel gibt es zwei Benzinaggregate. Marktstart ist im Sommer 2006, der Preis steht noch nicht fest.

Experten: Fahrzeuge größere Dreckschleudern als vermutet

Die Fahrzeuge auf Deutschlands Autobahnen sind größere Dreckschleudern als bisher angenommen. Die tatsächlichen Schadstoffemissionen lägen deutlich über den bisherigen Ergebnissen von Computermodellen, teilten Wissenschaftler des Forschungszentrums Karlsruhe am Donnerstag mit. Sie beziehen sich auf ein Großexperiment an der Autobahn zwischen Mannheim und Heidelberg. Danach liegt der gemessene Stickstoffausstoß 17 Prozent über den bisherigen Annahmen. Bei Kohlenmonoxid sind es sogar 23 Prozent mehr.

Studie: Auto fahrende Freizeitsportler für Umweltschutz gewinnen

Rund die Hälfte der Freizeitsportler fährt nach einer Studie im Auftrag des baden-württembergischen Innenministeriums mit dem Auto zum Sport. Ziel der bundesweit ersten Untersuchung zu „Mobilität und Sport“ sei es nun, Sportbegeisterte für einen besseren Umweltschutz zu gewinnen, sagte Verkehrsstaatssekretär Rudolf Köberle (CDU) kürzlich in Stuttgart. „Es ist absurd, erst zehn Kilometer mit dem Auto zu fahren, bevor man anfängt, Sport zu treiben“, sagte Günther Sabow vom Institut für Verkehr und Umwelt.

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