Fit für Förster, fein für Flaneure

Dacia Stepway
Fit für Förster, fein für Flaneure

Parallel zum neuen Sandero stellt Renault-Tochter Dacia den Sandero "Stepway" in Crossover-Optik vor. Die Unterschiede zum drögen Basismodell liegen hauptsächlich in den markant gestalteten Anbauteilen
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Paris/FrankreichParallel zum neuen Sandero hat die Renault-Tochter Dacia den Sandero "Stepway" in Crossover-Optik in Paris vorgestellt. Das gleichnamige Vorgängermodell machte in Deutschland rund 60 Prozent aller Sandero-Verkäufe aus. Die Unterschiede zum drögen Basismodell liegen wieder in den markant gestalteten Anbauteilen: Stoßfänger im Zweifarb-Look, Front- und Heckschürzen, Seitenschweller und Radlaufschutzleisten, Nebelscheinwerfer sowie eine ebenfalls zweifarbige Dachreling.

Weiterer Blickfang sind 16-Zoll-Räder im eigenständigen Design. Den Innenraum kennzeichnen Polsterstoffe mit grauen Ziernähten. Das Fahrwerk erlaubt dank 40 Millimeter mehr Bodenfreiheit auch Ausflüge mit dem Fronttriebler auf leichten, unbefestigten Wegen.

Der Sandero Stepway verbraucht mit der Dreizylinder-Benzinmotorisierung TCe 90 bei 0,9 Liter Hubraum und 66 kW/90 PS Leistung im Schnitt 5,4 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer (125 g CO2/km). Der per Turbo aufgeladene Motor stammt aus dem brandneuen Renault Clio. Noch sparsamer ist die gleich starke Variante dCi 90 mit Common-Rail-Diesel. Der 1,5-Liter-Vierzylinder soll sich mit 3,8 Liter Diesel pro 100 Kilometer (99 g CO2/km) begnügen.

Der Einstiegspreis ist noch nicht bekannt. Zur Orientierung: Beim Vorgängermodell begann die Preisliste bei knapp 10.000 Euro.

Kommentare zu "Fit für Förster, fein für Flaneure"

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  • Als echter Allrad wäre dies eine ernst zu nehmende Option für viele

  • Bitte baut auch einen 4x4 und Ihr könnt Euch von Kunden nicht mehr retten.

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