DDR-AutosAls Trabi und Wartburg Exportschlager waren

Zum Ende der DDR waren Trabi und Wartburg mehr Gespött denn Bestseller. Doch die legendären Zweitakter waren technisch lange auf Höhe der Zeit – und Devisenbringer. 25 Jahre nach der Wende sind die Autos Sammlerobjekte.

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    1 Kommentar zu "DDR-Autos: Als Trabi und Wartburg Exportschlager waren"

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    • Oh, diesen Artikel hat aber ein eingefleischter Ostalgist geschrieben. Merke: Kein DDR-Fahrzeug war zu irgendeinem Zeitpunkt zeitgemäss. Der Zweitaktmotor wurde im Westen (im ganzen Westen) schon in den 50er Jahren abgeschafft. Dass Duroplast-Karosserien nirgends auf der Welt ausser in der Däderä gebaut wurden, hat auch seine Gründe. Und dann waren die Dinger noch potthässlich, und hatten keinerlei Ausstattung. Es waren reine Notstandssymbole, Sinnbilder der Leistungsfähigkeit des Kommunismus. Dass man kleine, einfache Autos auch gut und attraktiv bauen kann, hat z.B. FIAT jahrzehntelang vorgemacht.

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