Der Black-is-Beautiful-Maserati
Quattroporte bald als „S“ unterwegs

dpa/tmn WIESBADEN. Maserati bieten den Quattroporte nun auch in einer sportlichen S-Version an. Die neue Modellvariante kostet 125 310 Euro und ist damit rund 5 000 Euro teurer als die Serienversion der Luxuslimousine.

Das teilte der italienische Hersteller am Deutschlandsitz in Wiesbaden mit. Für den Aufpreis gibt es dem Unternehmen zufolge ein neues Fahrwerk mit um rund zwei Zentimetern geringerer Bodenfreiheit und straffer Abstimmung. Außerdem verfügt das Fahrzeug als erstes Serienauto der Welt über neuartige Verbund-Bremsscheiben des Zulieferers Brembo, die aus Gusseisen und Aluminium gefertigt sind. Das soll die Leistungsfähigkeit verbessern und die Bremskraft auch unter höchster Beanspruchung und bei hohen Temperaturen steigern.

Zu erkennen ist der Sport GT S von außen an einem schwarzen Gitter im Kühlergrill, einer schwarzen Einfassung der Seitenfenster und ebenfalls schwarzen Doppelendrohren. Zudem steht die Limousine auf 20 Zoll großen Speichenrädern, die Dunkelchrom lackiert sind. Zur Leistung des Quattroporte Sport GT S macht Maserati noch keine Angaben. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen bleibt es beim 4,2 Liter großen V8-Motor mit 294 kW/400 PS, der mit einer Sechsstufen-Automatik kombiniert wird. Die Höchstgeschwindigkeit wird demnach weiterhin etwa 270 Kilometer pro Stunde (km/h) betragen.

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