Der knuffige 500er wird von Abarth getunt
Fiat: Neuheiten in mehreren Baureihen

Fiat startet mit überarbeiteten Modellen sowie neuen Karosserie- und Motorvarianten ins neue Modelljahr. Wie der italienische Autohersteller mit Deutschlandsitz in Frankfurt mitteilt, wird die Modellpalette um das kompakte Stufenheck Linea ergänzt.

dpa/tmn FRANKFURT/MAIN. Fiat startet mit überarbeiteten Modellen sowie neuen Karosserie- und Motorvarianten ins neue Modelljahr. Wie der italienische Autohersteller mit Deutschlandsitz in Frankfurt mitteilt, wird die Modellpalette um das kompakte Stufenheck Linea ergänzt.

Die 4,56 Meter lange Limousine basiert auf dem Grande Punto und dem Bravo und bietet ein Kofferraumvolumen von 500 Litern. Angetrieben wird er von einem 1,4 Liter großen Benziner mit 88 kW/120 PS, und die Preise beginnen bei 16 490 Euro.

Mit einer überarbeiteten Frontpartie und aufgewertetem Innenraum steht nun auch das Topmodell Croma beim Händler. Im Zuge der Modellpflege wurden die Preise laut Fiat um teilweise mehr als 2 000 Euro gesenkt und beginnen nun bei 21 200 Euro. Angetrieben wird der Kombi von zwei Benzinern und drei Dieseln, die ein Leistungsspektrum von 103 kW/140 PS bis 147 kW/200 PS abdecken.

Neue Motoren bekommt der Bravo. Das Fahrzeug der Golf-Klasse gibt es laut Fiat zu Preisen ab 18 700 Euro mit zwei neuen Diesel- Aggregaten, die aus 1,6 Litern Hubraum 77 kW/105 PS oder 88 kW/120 PS schöpfen und im Mittel jeweils 4,9 Liter verbrauchen. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 119 Gramm pro Kilometer (g/km). Bei den Benzinern gibt es zudem für mindestens 17 000 Euro einen neuen T-Jet- Motor mit 1,4 Litern Hubraum und 88 kW/120 PS, der 197 Kilometer pro Stunde ermöglich und 6,7 Liter verbraucht. Sein CO2-Ausstoß liegt bei 156 g/km. Daneben bereiten die Italiener für den Bravo den Einsatz einer sechsstufigen Automatik vor, die im Sommer kommen soll.

Während Fiat beim Bravo aufrüstet, rüstet der Hersteller den Sedici auf Wunsch wieder ab und bietet das Kompakt-SUV künftig auch nur mit Frontantrieb an. Dadurch sinken die Preise laut Fiat um 2 200 Euro - das Einstiegsmodell ist künftig für 16 190 Euro erhältlich.

Obwohl er ganz neu im Handel ist, gibt es weitere Nachrichten vom Fiat 500: Im Herbst kommt die für den Genfer Autosalon vorgesehene Abarth-Variante mit 99 kW/135 PS. Zum Jahreswechsel soll es den Kleinwagen auch mit Start-Stopp-Automatik geben.

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