DEVK
Preiskampf bei Autoversicherungen

Die DEVK Versicherungsgruppe sorgt sich nicht über den anhaltenden Preiskampf in der Autoversicherung. Im Gegenteil, die Konkurrenz muss sich warm anziehen. Der fünftgrößte PKW-Versicherer ist bereit, in den Wettbewerb ihrer Kernsparte Autoversicherung zu investieren.

KÖLN. "Wir können auch mal ein Ausreißerjahr akzeptieren", sagte DEVK-Chef Friedrich W. Gieseler bei der Vorlage seiner erneuten Rekordbilanz. Mit 2,1 Mrd. Euro Beitragseinnahmen hat er eine Eigenkapitalrendite von 24 Prozent erwirtschaftet. Die Konkurrenz ist schon mit 15 Prozent glücklich.

Die DEVK sieht ihre Schmerzgrenze in der Autoversicherung denn auch erst bei einer Schaden-Kosten-Quote von 115 Prozent. 2007 lag sie gerade mal bei 94,3 Prozent, das heißt von jedem Beitrags-Euro gehen knapp 95 Cent für Schäden und Verwaltung drauf. Die Branche liegt schon bei 100 Prozent. Trotzdem wird Geld verdient: aus der zwischenzeitlichen Anlage der Gelder am Kapitalmarkt.

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