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Die Neuheiten des Pariser Autosalons

Paris (dpa/gms) - Nach dem Sommer mit eher wenigen Neuigkeiten wollen die Hersteller beim Pariser Automobilsalon wieder mit etlichen Premieren aufwarten. Die Veranstalter der Messe gehen von mehr als 60 Weltpremieren aus.

Paris (dpa/gms) - Nach dem Sommer mit eher wenigen Neuigkeiten wollen die Hersteller beim Pariser Automobilsalon wieder mit etlichen Premieren aufwarten. Die Veranstalter der Messe gehen von mehr als 60 Weltpremieren aus.

Wie vor jeder Autoschau wird vieles bis zuletzt geheim gehalten. Einige Premieren stehen aber schon fest.

Audi: Vorgestellt wird der neue A4 mit „Singleframe-Kühlergrill“, modifiziertem Heck und veränderten Flanken. Außerdem gibt es für Limousine, Avant und die S4-Sportversion des Mittelklassemodells ein neues Fahrwerk sowie stärkere Motoren aus der neuen A6-Familie.

BMW: Die neue 1er-Baureihe, der neuen M5 und der 535d feiern in Paris ihr Publikumsdebüt.

Citroën: In Paris zu sehen sind die neue Limousine und der neue Kombi der Mittelklasse-Baureihe C5 - beide mit veränderten Formen und elektronischen Neuheiten. Vom kompakten C4 gibt es Limousine und Coupé zu sehen. Als Antrieb sind Benziner und Diesel mit bis zu 130 kW/177 PS vorgesehen.

Ford: Ins Rampenlicht gestellt wird in Paris der neue Focus. Gezeigt werden der Drei- und Fünftürer sowie die neue Kombiversion der Kompaktbaureihe. Weitere Einzelheiten verrät Ford noch nicht.

Mercedes-Benz: Gezeigt werden in der Kompaktklasse der Compact Sports Tourer „Vision B“ und der Grand Sports Tourer „Vision R“. Der „Vision B“ als „gestreckte A-Klasse“ bietet nach Informationen der in Hamburg erscheinenden „Auto Bild“ auf einer kompakten Grundfläche das Platzangebot eines Mittelklassewagens. Vorgesehen seien Frontantrieb und - mit Ausnahme des 160 CDI - alle Motorisierungen der A-Klasse. Mit noch mehr Platz soll der „Vision R“ aufwarten.

Opel: Im Mittelpunkt steht der neue Astra-Dreitürer GTC, dessen Dach im Vergleich zum Fünftürer um 3,2 Zentimeter flacher gehalten ist. Die Karosserie wird um 1,5 Zentimeter abgesenkt. Die noch spitzer zulaufenden Front- und Heckpartien führen zur „bislang emotionalsten Ausprägung“ der neuen Astra-Formensprache, so Opel in Rüsselsheim. Als Antrieb gibt es Motoren mit bis zu 147 kW/200 PS.

Porsche: Vorgestellt wird der neue Boxster, der derzeit noch zur Hitzeerprobung im Death Valley in den USA im Einsatz ist.

Renault: Der neue Clio soll Medienberichten zufolge in Paris nur als Studie gezeigt werden. Formal orientiere sich der Kleinwagen dabei an den Linien des größeren Mégane. Geplant seien ein Drei- und ein Fünftürer. Außerdem soll es eine offene Variante geben.

Seat: Enthüllt wird der neue Toledo, der sportlicher und vielseitiger geworden sein soll als sein Vorgänger. Unter anderem gibt es ein geräumiges Inneres und Motoren mit bis zu 110 kW/150 PS.

Skoda: Gezeigt wird der neue Octavia mit einem Laderaum, der 580 Liter und bei umgeklappter Rücksitzbank bis zu 1620 Liter fasst. Als Antrieb stehen Benziner und Diesel mit bis zu 103 kW/140 PS zur Wahl.

VW: Die in Paris ausgestellte Serienversion des Golf GTI soll eine Brücke zu den Anfängen des sportlichen Kompaktwagens schlagen, unter anderem durch einen schwarzen Kühlergrill, der wieder einen roten Rahmen hat. Als Antrieb des als Zwei- und Viertürer erhältlichen GTI dient ein 147 kW/200 PS starker FSI-Turbomotor.

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