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Dodge Caliber startet am 10. Juni

Die US-Automarke Dodge startet am 10. Juni auch in Deutschland. Das hat der amerikanische Hersteller am Donnerstag im Vorfeld der Messe Auto Mobil International (AMI) in Leipzig (1. bis 9. April) angekündigt.

dpa/gms LEIPZIG. Die US-Automarke Dodge startet am 10. Juni auch in Deutschland. Das hat der amerikanische Hersteller am Donnerstag im Vorfeld der Messe Auto Mobil International (AMI) in Leipzig (1. bis 9. April) angekündigt.

Verkauft werden die neuen Modelle nach Angaben des Unternehmens über das Händlernetz von Chrysler und Jeep, das derzeit rund 180 Standorte umfasst und auch Dodge-Fahrzeuge in die Showroom nehmen wird.

Beginnen soll die Europa-Offensive der Schwestermarke von Chrysler den Angaben zufolge mit dem Dodge Caliber. Der Fünftürer mit 4,41 Meter Länge soll gegen Autos wie den VW Golf oder den Opel Astra antreten. Dafür wird es den Wagen nicht nur mit drei Benzinmotoren mit 103 kW/140 bis 125 kW/170 PS, sondern auch mit einem Diesel geben. Die Preise will Dodge erst kurz vor der Markteinführung bekannt geben.

Schon in der ersten Hälfte des kommenden Jahres wollen die Amerikaner den Nitro nachreichen, der mit erhöhter Bodenfreiheit und Allradantrieb gegen Geländewagen wie den Toyota RAV-4 oder den Nissan X-Train antreten soll. Außerdem wurde bereits ein Modell für das so genannte D-Segment angekündigt, in dem etwa der VW Passat oder der Opel Vectra angesiedelt sind. Bei diesem Fahrzeug wird es sich nach Informationen aus Unternehmenskreisen um einen Ableger des nächsten Chrysler Sebring handeln.

Darüber hinaus denkt Dodge auch über eine Serienfertigung der in Genf gezeigten Studie Hornet nach. Das Echo auf den sportlichen Micro-Van war nach Angaben von Pressesprecher Markus Hauf ausgesprochen positiv. Außerdem seien in diesem Segment sportliche und charakteristische Autos bislang Mangelware.

Eine Entscheidung sei dazu Allerdings noch nicht gefallen. Das gilt auch für weitere Modelle, die für Dodge bereits „in der Pipeline“ seien und das Europa-Portfolio in den nächsten drei Jahren vervollständigen sollen. „Mittelfristig hat die Marke dabei das Potenzial für fünf oder sechs Modelle, die es bislang auch in den USA noch nicht gibt“, sagt Hauf.

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