Dodge Viper
Tod mit 25

Die Dodge Viper wird nur 25 Jahre alt werden. In zwei Jahren endet einem Bericht zufolge die Produktion des aggressiven Supersportlers.
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Wegen mangelnder Nachfrage stellt Dodge die Produktion des Sportwagens Viper früher ein als geplant. Dem Magazin „Automobil Industrie“ zufolge ist bereits 2017 Schluss, pünktlich zum 25. Geburtstag des Kleinserienmodells. Bislang war von ein bis zwei Jahren mehr Lebensdauer ausgegangen worden. Einen Nachfolger soll es dem Bericht zufolge nicht geben.

Grund für die Entscheidung des FiatChrysler-Konzerns sind offenbar die schwachen Absatzzahlen; 2014 fanden sich weltweit lediglich 760 Käufer. Premiere hatte die Viper 1992 mit brachialer Kraft und giftigen Manieren trat sie vor allem gegen die Corvette von Konkurrent Chevrolet an, sollte aber auch den Top-Versionen des Ford Mustang Kundschaft abwerben. Zwischenzeitlich firmierte die Dodge Viper zur SRT Viper um, seit 2014 zählt sie wieder zur Marke Dodge.

In Deutschland war die Viper lediglich zu Zeiten von DaimlerChrysler kurzzeitig offiziell zu haben. Aktuell kann man den Sportwagen lediglich über Importeure beziehen. Für den Antrieb sorgt ein 8,4-Liter-V10-Benziner mit zurzeit 477 kW/649 PS. Die Preise in Deutschland liegen bei relativ günstigen 130.000 bis 150.000 Euro.

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