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Elektro-Studie Esflow: Wie aus dem braven Leaf ein Renn-Coupe wird

Nachdem Nissan den ersten Elektro-Kompaktwagen auf den Markt gebracht hat, beweisen die Japaner nun sauberen Sportsgeist: Für den Genfer Autosalon hat die Firma eine Sportwagenstudie mit Batterieantrieb angekündigt.

Bolide mit Batterieantrieb: Nissan zeigt auf dem Genfer Autosalon die elektrische Sportwagenstudie Esflow. Quelle: dpa
Bolide mit Batterieantrieb: Nissan zeigt auf dem Genfer Autosalon die elektrische Sportwagenstudie Esflow. Quelle: dpa

HB/dpa/tmn BERLIN. Dieses Concept Car wird auf dem Genfer Salon, der am 3. März seine Pforten öffnet, viele Blicke auf sich ziehen. Die Sportwagenstudie mit Batterieantrieb ist ein aufregend designtes Coupé und trägt den Namen Esflow.

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Der Zweisitzer wird von zwei Elektromotoren an den Hinterrädern in Fahrt gebracht. Zur Leistung des Wagens macht Nissan noch keine Angaben. Der Esflow soll aber in weniger als 5,0 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen. Lithium-Ionen-Akkus versorgen den auf einem Aluminium-Chassis aufgebauten Sportwagen mit Strom für rund 240 Kilometer, verspricht der Hersteller. Die Batterien sollen zugunsten einer guten Gewichtsverteilung nah am Schwerpunkt des E-Sportlers platziert werden.

Sieht aus wie Fahrspaß

Vorerst bleibt offen, ob die Studie zu einem Serienwagen weiterentwickelt wird. Allerdings hatte Nissan bereits zur Premiere des Leaf angekündigt, dass es bei der Marke mittelfristig insgesamt vier Elektroautos geben werde - einer davon könnte der Esflow sein.

Sportwagen-Fans werden nach den ersten Bildern eine Serienfertigung wünschen. Die lange Haube in Kombination mit dem kompakten Greenhouse und den Niederquerschnittsreifen lassen das Elektro-Coupe jedenfalls schon im Stand ganz schön dynamisch aussehen. Vor allem die Form der Leuchtbänder dürfte aber eine echte Herausforderung für die Serienfertigung werden.

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