Fachmessen AMI und Amitech
Autoimporteure hoffen auf Messeimpulse

Importautos haben in den ersten zwei Monaten dieses Jahres geringere Verluste bei den Zulassungszahlen hinnehmen müssen als deutsche Fahrzeuge. Das erklärte der Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), Volker Lange, am Montag in Leipzig.

ap LEIPZIG. Der Tiefpunkt der Entwicklung sei aber vermutlich bereits erreicht, sagte er knapp einen Monat vor der Leipziger Messe Auto Mobil International (AMI). Während der Gesamtmarkt im Januar und Februar um 12,8 Prozent zurückging, verzeichneten die VDIK-Mitglieder laut Lange lediglich ein Minus von 9,5 Prozent. Von der bevorstehenden AMI versprechen sich Lange und der Leipziger Messechef Wolfgang Marzin eine Belebung des Automobilmarktes in Deutschland.

Bei der Messe werde der Umwelt- und Klimaschutz ein wichtiges Thema sein. Allerdings wolle man sich angesichts einer „sehr hysterisch geführten CO2-Debatte“ nicht das Etikett einer „Klimaschutzmesse“ aufdrücken lassen, sagte Lange. Die AMI handele im Interesse des Verbrauchers und des Klimaschutzes. Dies werde unter anderem dadurch deutlich, dass alternative Antriebstechnologien als wichtiges Thema berücksichtigt würden.

Zur AMI werden vom 14. bis zum 22. April rund 470 Aussteller aus 21 Ländern erwartet. Die AMI sei im verkaufsstarken ersten Halbjahr die wichtigste Automobilmesse in Deutschland, sagte Lange. Begleitet wird die AMI von der Amitech, der Fachmesse für Fahrzeugteile, Werkstatt und Service.

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