Fahrpräsentation Audi RS4 Avant
Vollblutsportler mit Wohlfühlcharakter

Kombi-Liebhaber mit sportlichen Ambitionen können es kaum noch abwarten: Im September kommt endlich der 450 PS starke neue RS4 Avant auf den Markt. Wir durften schon mal ein paar beeindruckende Proberunden drehen.
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Vor zwölf Jahren erstmals aufgelegt, bietet Audi mit dem neuen RS4 Avant das Alpha-Tier für eine Klientel, die einen V8 im RS-Kleid wünscht, der dynamisch aber nicht aggressiv wirkt, Power im Überfluss hat und als Fortbewegungsmittel an 365 Tagen im Jahr gilt. Jetzt ausschließlich als Avant ab einem Grundpreis ab 76.600 Euro angeboten, setzt der Dynamiker Zeichen im Segment der „schnellen“ Familienkombis.

Bereits 1994 gab es in dieser Fahrzeugklasse ein RS-Modell von Audi: den RS2 Avant. Ausgestattet mit dem Fünfzylinder-Turbo-Motor mit 315 PS sah er aus, als ob er Berge versetzen könnte – und er konnte es. Der heutige RS4, der ab Herbst ausgeliefert wird, kann nicht nur Berge versetzen – er kann weit mehr. Mit seinen 450 Pferdestärken, entlockt aus dem 4.2-Liter-V8-FSI-Motor, lässt er es bei Bedarf richtig krachen.

„Ein RS-Kunde hat die höchsten Ansprüche an sein Auto,“ hören wir bei einer ersten Probefahrt durch Österreich seitens Audi. Technische Daten und die Erklärungen wie zum Beispiel 430 Newtonmeter Drehmoment von 4.000 bis 6.000 Umdrehungen/Minute oder die serienmäßige Siebengang-S-tronic sowie das „Sportfahrwerk plus“ mit DRC (Dynamik-Ride-Control) sind schön und gut, doch es kommt ja auf`s fahren an. Hier können wir dem Beau aus Ingolstadt bescheinigen: passt prima!

Waren es 1994 „nur“ 315 PS die den RS2 antrieben, stieg die Leistung kontinuierlich von 380 über 420 bis zu den heutigen 450 PS. Aus einem Fünfzylinder-Turbo wurde ein V6-Biturbo und dann ein V8. Leistung hatte der RS4 also schon immer im Überfluss. Leistung und Hubraum. Leistung, die seine Besitzer bei Bedarf abrufen können, aber nicht unbedingt müssen. Und Hubraum: der ist bekanntlich ja durch nichts zu ersetzen.

Spaß macht es mit dem RS4 nicht nur auf der abgesperrten Rennstrecke mit einem Führungsfahrzeug – wie wir am eigenen Leib erfahren durften – Spaß macht es auch, wenn das Pacecar in der Boxengasse verschwindet und man die Kuh mal richtig fliegen lassen kann – bis zum Eingriff der Regelsysteme versteht sich und stets, nie schneller, als der eigene Schutzengel fliegen kann!

Und wenn man auf der Landstraße mit dem Ingolstädter Kombi unterwegs ist, hat man auch Freude. Freude beim Anblick der edlen Materialien, Freude am Motorensound bei etwas höheren Drehzahlen sowie Freude am Auspuffsound. Sonor brummt der V8 vor sich hin und beim durchbeschleunigen brüllt er dann so richtig los. Auf Wunsch montiert Audi auch eine Sportabgasanlage für noch kernigern Sound und hebt auch die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 280 km/h an. 


Doch mit dem „Alltags-Kombi“ geht es auch dezenter zu Werke. Beim Familienausflug mit Kind und Kegel wird man zwar nicht zum Spritsparmeister, doch ein verhaltener Gasfuß bringt die Verbrauchsanzeige schon mal auf einen Durchschnittswert von unter zehn Litern. In dieser Fahrzeugklasse bei einer PS-Zahl von 450 und einem V8-Motor ein akzeptabler Wert.

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Kommentare zu " Fahrpräsentation Audi RS4 Avant: Vollblutsportler mit Wohlfühlcharakter"

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  • Abgrundtief schlecht geschrieben, voller Interpunktionsfehler, nicht ein einziger origineller Gedanke - armes Handelsblatt.

  • @whisky
    nein, das hat eher was mit Fahrspaß und es-sich-leisten-können zu tun ;-)

  • Kann es sein, daß wir alle einen Sprung in der Schüssel haben ?

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