Fahrpräsentation Audi RS4 Avant Vollblutsportler mit Wohlfühlcharakter

Kombi-Liebhaber mit sportlichen Ambitionen können es kaum noch abwarten: Im September kommt endlich der 450 PS starke neue RS4 Avant auf den Markt. Wir durften schon mal ein paar beeindruckende Proberunden drehen.
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Der Audi RS4 Avant im Detail
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Der Audi RS4 Avant gibt sein Comeback. In der dritten Generation, die im September 2012 zu Preisen ab rund 77.000 Euro auf den Markt kommt, steht dem Kombi ein 4,2-Liter-V8-Motor mit 331 kW / 450 PS zur Verfügung. 

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Kraft, Dynamik und Alltagstauglichkeit zeichneten den Audi RS 4 Avant schon immer aus. In der dritten Generation haben die Ingolstädter ihren Sport-Laster jetzt noch mehr Power verliehen und befeuern ihn mit dem schon aus dem RS5 bekannten V8-Zylinder-Saugmotor mit 4,2 Liter Hubraum und 331 kW/450 PS.

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Nach dem im Jahr 1994 erschienenen Audi RS2 und den beiden darauffolgenden RS4-Varianten setzt der neue Top-Kombi eine Tradition fort, auf die viele Audi-Kunden schon sehnsüchtig warten. Auch wenn der Anschaffungspreis von 76 600 Euro sicherlich nicht mit der Portokasse bezahlt werden kann, werden sich die Fans um den Rennfamilientransporter reißen.

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Der bärenstarke Motor, der neben seiner maximalen Leistung noch über 430 Newtonmeter Drehmoment zwischen 4.000 und 6.000 Touren verfügt, bringt eine Literleistung von 108,1 PS pro Liter.

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Der Familienkombi soll auch in 4, 7 Sekunden auf 100 km/h katapultiert werden können und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 280 km/h ermöglichen.

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Geschaltet wird im RS4 Avant mittels Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe automatisch oder manuell am Schalthebel bzw. auch über die Schaltwippen am Lenkrad, wobei die abgegebene Kraft sich auf alle vier Räder verteilt.

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Grundsätzlich wird die Kraft zu 40 Prozent an die Vorder- und 60 Prozent an die Hinterachsen weiter gegeben. Je nach Fahrsituation können aber auch bis zu 70 Prozent an die vorderen Räder und bis zu 85 Prozent an die hinteren Gummis geleitet werden. Ein optional erhältliches Sperrdifferenzial für die Hinterachse steigert den Fahrspaß bei sportlicher Fahrweise nochmals.

Vor zwölf Jahren erstmals aufgelegt, bietet Audi mit dem neuen RS4 Avant das Alpha-Tier für eine Klientel, die einen V8 im RS-Kleid wünscht, der dynamisch aber nicht aggressiv wirkt, Power im Überfluss hat und als Fortbewegungsmittel an 365 Tagen im Jahr gilt. Jetzt ausschließlich als Avant ab einem Grundpreis ab 76.600 Euro angeboten, setzt der Dynamiker Zeichen im Segment der „schnellen“ Familienkombis.

Bereits 1994 gab es in dieser Fahrzeugklasse ein RS-Modell von Audi: den RS2 Avant. Ausgestattet mit dem Fünfzylinder-Turbo-Motor mit 315 PS sah er aus, als ob er Berge versetzen könnte – und er konnte es. Der heutige RS4, der ab Herbst ausgeliefert wird, kann nicht nur Berge versetzen – er kann weit mehr. Mit seinen 450 Pferdestärken, entlockt aus dem 4.2-Liter-V8-FSI-Motor, lässt er es bei Bedarf richtig krachen.

„Ein RS-Kunde hat die höchsten Ansprüche an sein Auto,“ hören wir bei einer ersten Probefahrt durch Österreich seitens Audi. Technische Daten und die Erklärungen wie zum Beispiel 430 Newtonmeter Drehmoment von 4.000 bis 6.000 Umdrehungen/Minute oder die serienmäßige Siebengang-S-tronic sowie das „Sportfahrwerk plus“ mit DRC (Dynamik-Ride-Control) sind schön und gut, doch es kommt ja auf`s fahren an. Hier können wir dem Beau aus Ingolstadt bescheinigen: passt prima!

Audi RS4 Avant: Verbräuche von weniger als elf Liter Super Plus sind drin, wenn man sich zurückhält. Quelle: ampnet

Audi RS4 Avant: Verbräuche von weniger als elf Liter Super Plus sind drin, wenn man sich zurückhält.

(Foto: ampnet)

Waren es 1994 „nur“ 315 PS die den RS2 antrieben, stieg die Leistung kontinuierlich von 380 über 420 bis zu den heutigen 450 PS. Aus einem Fünfzylinder-Turbo wurde ein V6-Biturbo und dann ein V8. Leistung hatte der RS4 also schon immer im Überfluss. Leistung und Hubraum. Leistung, die seine Besitzer bei Bedarf abrufen können, aber nicht unbedingt müssen. Und Hubraum: der ist bekanntlich ja durch nichts zu ersetzen.

Spaß macht es mit dem RS4 nicht nur auf der abgesperrten Rennstrecke mit einem Führungsfahrzeug – wie wir am eigenen Leib erfahren durften – Spaß macht es auch, wenn das Pacecar in der Boxengasse verschwindet und man die Kuh mal richtig fliegen lassen kann – bis zum Eingriff der Regelsysteme versteht sich und stets, nie schneller, als der eigene Schutzengel fliegen kann!

Der Motor bringt eine maximale Leistung noch über 430 Newtonmeter Drehmoment zwischen 4.000 und 6.000 Touren. Quelle: PR

Der Motor bringt eine maximale Leistung noch über 430 Newtonmeter Drehmoment zwischen 4.000 und 6.000 Touren.

(Foto: PR)

Und wenn man auf der Landstraße mit dem Ingolstädter Kombi unterwegs ist, hat man auch Freude. Freude beim Anblick der edlen Materialien, Freude am Motorensound bei etwas höheren Drehzahlen sowie Freude am Auspuffsound. Sonor brummt der V8 vor sich hin und beim durchbeschleunigen brüllt er dann so richtig los. Auf Wunsch montiert Audi auch eine Sportabgasanlage für noch kernigern Sound und hebt auch die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 280 km/h an. 


Doch mit dem „Alltags-Kombi“ geht es auch dezenter zu Werke. Beim Familienausflug mit Kind und Kegel wird man zwar nicht zum Spritsparmeister, doch ein verhaltener Gasfuß bringt die Verbrauchsanzeige schon mal auf einen Durchschnittswert von unter zehn Litern. In dieser Fahrzeugklasse bei einer PS-Zahl von 450 und einem V8-Motor ein akzeptabler Wert.

Die Nutzfläche beträgt 490 bis 1.430 Liter Ladevolumen. Quelle: ampnet

Die Nutzfläche beträgt 490 bis 1.430 Liter Ladevolumen.

(Foto: ampnet)
Auch für Familie und Gepäck geeignet
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6 Kommentare zu "Fahrpräsentation Audi RS4 Avant: Vollblutsportler mit Wohlfühlcharakter"

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  • Abgrundtief schlecht geschrieben, voller Interpunktionsfehler, nicht ein einziger origineller Gedanke - armes Handelsblatt.

  • @whisky
    nein, das hat eher was mit Fahrspaß und es-sich-leisten-können zu tun ;-)

  • Kann es sein, daß wir alle einen Sprung in der Schüssel haben ?

  • sagte der, der sich Whisk(e)y nennt.

  • Wer braucht so was?
    Muß was mit mangelndem Selbstbewußtsein zu tun haben.
    Dann hat man es nötig, anzugeben.

  • Hinweis: ich denke, er braucht keine 10,6 Sekunden von 0-100. Und für den Spurt 0-200 km/h kann der Wert auch nicht korrekt sein, das schaffen nur Supersportler in 10,6

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