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Feinstaubrechner informieren über Plaketten für Umweltzonen

Mehrere deutsche Innenstädte dürfen vom kommenden Jahr an nur noch mit Autos befahren werden, die eine Feinstaubplakette tragen. Je nach Schadstoffausstoß gibt es diese - zum Beispiel bei Werkstätten - in grüner, gelber oder roter Farbe.

dpa/tmn LOSHEIM AM SEE. Mehrere deutsche Innenstädte dürfen vom kommenden Jahr an nur noch mit Autos befahren werden, die eine Feinstaubplakette tragen. Je nach Schadstoffausstoß gibt es diese - zum Beispiel bei Werkstätten - in grüner, gelber oder roter Farbe.

Welche Plakette sie für ihr Fahrzeug erhalten, können die Besitzer jetzt auf der Webseite der KÜS ermitteln. Unter www.kues.de/service/feinstaub/default.asp bietet die Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger aus Losheim am See im Saarland einen „Feinstaubrechner“ an.

Die Halter müssen dort zum einen angeben, ob ihr Fahrzeug ein PKW oder ein LKW sowie ob es ein Benziner oder ein Diesel ist. Außerdem müssen sie die „Emissionsschlüsselnummer“ eintippen, die sie in der Zulassungsbescheinigung finden. Dann zeigt der Rechner an, in welche Schadstoffgruppe der Wagen eingeordnet wird und welche Plakette er erhält. Fahrzeuge mit den geringsten Emissionen zum Beispiel gehören in die Schadstoffgruppe vier und bekommen eine grüne Plakette.

Auch der Verkehrsclub Deutschland (VCD) bietet einen Rechner an: unter www.vcd.org/plakettenrechner0.html. Einen Überblick, in welchen Städten zu welchen Terminen Umweltzonen eingeführt werden, können sich Autofahrer auf der Webseite des Umweltbundesamtes unter www.env-it.de/luftdaten/download/public/html/Umweltzonen/index.htm verschaffen.

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