„Ferrari Capital Risk Insurance“
Allianz bringt Ferrari-Police auf den Markt

Mit einer speziellen Police will Deutschlands größter Versicherer Allianz künftig eine Minderheit unter den Autofahrern bevorzugt bedienen - die Ferrari-Besitzer.

rtr FRANKFURT. Wie der Finanzkonzern am Dienstag mitteilte, arbeiten die Münchener mit dem Sportwagen-Hersteller aus dem italienischen Maranello bei Finanzprodukten zusammen. Erstes Produkt dieser Kooperation heißt „Ferrari Capital Risk Insurance“ und wird seit Februar vom Ferrari-Händler mit dem Fahrzeug angeboten.

Neben den üblichen Versicherungsleistungen stellt die Police den Angaben zufolge sicher, dass der Besitzer des typischerweise roten und schnellen Gefährts im Schadensfall keine höhere Prämie zahlen muss. Auch kann der Versicherte sich darauf verlassen, bei einem Totalschaden binnen sechs Monaten ein Neufahrzeug zu bekommen - unabhängig von der Warteliste. Zwischenzeitlich wird zumindest für zehn Tage kostenlos ein passendes Ersatzfahrzeug erhalten - ein Ferrari oder Maserati.

Es gehe darum, die „Mobilität des Kunden adäquat abzusichern“, erklärte die Allianz. Zu den geschäftlichen Zielen äußerte sich der Versicherer nicht. Ein Sprecher verwies darauf, dass in Deutschland jährlich etwa 600 Ferrari verkauft würden. Selbst wenn die neue Versicherung zum Renner würde, dürfte die Auswirkung auf das Zahlenwerk der Münchener beschränkt bleiben. Die Allianz ist mit 8,9 Millionen versicherten Fahrzeugen Marktführer in der Kfz-Versicherung in Deutschland.

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