Ferrari lässt Software in Indien entwickeln
Indische Softwareschmiede beschleunigt Ferrari

Der italienische Sportwagenhersteller Ferrari lässt die Software für seinen neuen Formel-Eins-Rennwagen von der indischen Tata Consultancy Services entwickeln. Der größte Softwareentwickler Indiens wird auch die Software für andere Sportwagen der Fiat-Tochter bereitstellen.

Bloomberg NEU DELHI. Der Vertrag „hat eine Laufzeit von mehreren Jahren und ein Volumen von mehreren Millionen Dollar“, sagte Natarajan Chandrasekharan, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Tata Consultancy.

„Für die Anfangsphase des Projekts mit Ferrari stellt das Softwareunternehmen ein Kompetenzteam von 20 Mitarbeitern“, sagt Chandrasekharan. Insgesamt beschäftigt Tata Consultancy etwa 36 900 Mitarbeiter. Indische Softwareanbieter erhalten immer mehr Aufträge von ausländischen Unternehmen. Für diese ist es kostengünstiger, Software in Indien entwickeln zu lassen als im eigenen Land.

Tata Consultancy ist im August an die Börse gegangen und nahm damit 1,2 Mrd. Dollar ein. Weitere Kunden sind unter anderem General Electric und General Motors.

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