Fiat 500L Trekking
Geländeoptik statt Allradantrieb

Die meisten SUV werden nie im rauen Gelände bewegt. Beliebt sind die Möchtegern-Offroader bei den Kunden trotzdem. Warum also noch Allradantrieb? Wie Dacia, VW, BMW und andere, übt Fiat nun konsequenten Verzicht.
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DüsseldorfFiat ergänzt die 500l-Palette um den Trekking. Mit 1,3 Zentimetern mehr Bodenfreiheit, dem serienmäßigen elektronischen Traktionskontrollsystem Traction+ und griffigen M+S-Reifen sowie Offroad-Optik soll er Kunden ansprechen, die häufiger auf unbefestigten Wegen unterwegs sind. Oder es schätzen, wenn ihr Fahrzeug zumindest so aussieht, als ob. Denn einen Allradantrieb erspart Fiat sich und den Kunden des Modells. Die Markteinführung findet noch in diesem Monat statt, die Preis für den 500L Trekking beginnen bei 19.550 Euro.

Kennzeichen des Trekking sind 17-Zoll-Leichtmetallräder in Diamantschwarz, Stoßfänger in sportlicherem Design, Seitenschweller und Radkastenverkleidungen im Offroad-Look, Nebelscheinwerfer sowie Türgriffe und Einsätze in den Seitenschutzleisten in Matt-Chrom.

Außerdem neu sind im Interieur die Sitzbezüge mit seitlichen Einsätzen in Lederoptik. Zur Wahl stehen im Innenraum die Farbkombinationen Magnesiumgrau mit braunen Einsätzen für den robusten oder schwarzer Stoff mit weißen Einsätzen für den etwas eleganteren Auftritt.

Die Karosserie kann in den Farben Cappuccino Beige, Cinema Schwarz, Moda Grau, Gelato Weiß, Toscana Grün, Amore Rot oder dem, exklusiv für den 500L Trekking erhältlichen, Sorrento Gelb bestellt werden. Viele verschiedene Kombinationen werden durch die optionale Kombination mit schwarzem oder weißem Dach möglich.
Zur Serienausstattung gehören unter anderem Klimaanlage, Geschwindigkeitsregelanlage, abgedunkelte Scheiben hinten und Parksensoren im Heck sowie eine Audioanlage mit CD-Player, Fünf-Zoll-Touchscreen und Bluetoothfähiger-Freisprechanlage für Mobiltelefone.

Die elektronische Traktionskontrolle Traction+ verhindert durchdrehende Räder an der angetriebenen Vorderachse. Sie ist bis 30 km/h aktiv und kann mittels Drucktaster am Armaturenbrett eingeschaltet werden.

Motorseitig stehen zwei Benziner und zwei Turbodiesel-Triebwerke zur Wahl.

Die Bandbreite reicht vom Selbstzünder 1.3 Multijet mit 62 kW / 85 PS über den 1.4 16V mit 70 kW / 95 PS bis zum Zweizylinder-Turbo und dem 1.6 16V Multijet Diesel, die beide 77 kW / 105 PS leisten.

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