Fiat Tipo: Ein Italiener für Kopfmenschen

Fiat Tipo
Ein Italiener für Kopfmenschen

Seit dem Auslaufen des hierzulande zuletzt wenig erfolgreichen Bravo war Fiat im wichtigen Kompakt-Segment nicht mehr vertreten. Mit dem Tipo melden sich die Italiener nun kampfeslustig zurück.
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Mit dem Tipo hat sich Fiat jetzt in der Kompaktklasse zurückgemeldet. Auf dem Genfer Automobilsalon (bis 13. März) zeigen die Italiener mit Schrägheck (Marktstart im Juni) und Kombi (September) gleich zwei Karosserievarianten, die für den deutschen Markt besonders interessant sind. Auch aufgrund der zu erwartenden Preise.

Das Design der beiden neuen Tipo-Varianten ist zurückhaltend, aber nicht beliebig, der Innenraum wirkt schlicht, aber solide. Mit gutem Platzangebot, angemessener Ausstattung und einem vergleichsweise niedrigen Preis will der Kompakte im vollbesetzten Segment vor allem Kopfmenschen ansprechen: Zwar hat Fiat für die neuen Karosserievarianten noch keine Preislisten veröffentlicht, sie dürften sich aber an der Limousine orientieren, die zum Kampfpreis von 13.990 Euro zu haben ist.

Das fünftürige Schrägheck dürfte knapp unter 15.000 Euro liegen, der Kombi knapp unter 16.000 Euro. Serienmäßig sind dann unter anderem Klimaanlage, Radio (MP3, USB) und sechs Airbags.

Auf 4,37 Metern Länge bringt der Fünftürer-Tipo 440 Liter im Kofferraum unter, im 20 Zentimeter längeren Kombi sind es 550 Liter – im Klassenvergleich sehr gute Werte. Im Innenraum verspricht Fiat komfortable Bein- und insbesondere Kopffreiheit auch für Großgewachsene. Letztere soll durch den relativ gradlinigen Zuschnitt zustande kommen, die Designer haben der Versuchung widerstanden, die Dachlinie nach hinten stark abfallen zu lassen. Eine Vielzahl von Ablageflächen soll den Tipo besonders für Familien praktikabel machen.

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Rückkehr ins Kompakt-Segment

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