Gas geben nach Maß
Aktuelle Auto-Kurzmeldungen

Gas geben nach Maß: Damit Ferrari-Fahrer keinen Bleifuß kriegen, hat der italienische Nobel-Tuner Novitec Rosso für die Besitzer der Boliden einen „Fahrer-Schuh“ erfunden. Der „Monoposto“ wird nach dem Fußabdruck des Ferraristi modelliert. Dann nähen ihn bayerische Schuster von Hand zusammen, so wirbt die Manufaktur Vitallo, die den Schuh entwickelt hat. Er hat ein „Climatocork“-Fußbett und ist innen mit biologisch gegerbtem Nappaleder ausgekleidet. Die Sohle ist rutschfest und damit fürs Gasgeben wie gemacht. Es gibt die Serie in Schwarz und Rot – oder auf die Innenfarbe des Ferrari abgestimmt. Preis für den maßgefertigten Wunderschuh: auf Anfrage.

Link:
» www.novitecrosso.com

Motz mein Auto auf, von D.!

„Von Dutch“ gilt den meisten Mode-Opfern heute als Firma für die noblen Hip-Hop-Klamotten von Mädels wie der notorischen Hotel-Erbin Paris Hilton. Dabei hieß so eigentlich ein kalifornischer Autotuner, der mit Hilfe der reichen Gebrüder Brucker die „Kustom-Kulture“-Bewegung begründete. Als deren Sammlung vor kurzem in Los Angeles unter den Hammer kam, erzielte Von Dutch’s „Toad“, ein Buggy auf Basis des BMW 600, stolze 99 000 Dollar, der Howmet-Turbinenwagen von 1968 ging sogar für eine Viertelmillion über die Theke. Von Dutch ist so etwas wie der Vater der US-Tuning-Szene, und in seiner Werkstatt wurden unzählige dick motorisierte Ami-Schlitten und Motorräder zu tiefer gelegten und verbreiterten Unikaten aus Chrom und Leuchtlack.

Link:
» www.vondutch.com

Neues Kaliber von Dodge

Mal wieder ein Angreifer, der sich frontal an Volkswagens Dauerbrenner Golf heranwagt. Der „Caliber“ von Dodge steht seit einer Woche bei den Händlern und kostet ab 14 987 Euro. Der bullige Ami-Golf kommt zum Start mit zwei Benzinmotoren und einem Turbo-Diesel – Letzterer kostet indes in der Einstiegsversion mindestens 17 585 Euro. Besonderheiten: Nach einigem Hin- und Herklappen der Rücksitze soll eine fast ebene Ladefläche entstehen. Die Innenleuchte im Himmel des Fond funktioniert auch als aufladbare Taschenlampe. Und die Getränkebox „Chill Zone“ nimmt bis zu vier Halbliterflaschen oder Dosen auf. So etwas denken sich Amerikaner aus, die sonntags zwischen Einkaufszentrum und Nationalpark pendeln.

Feine Kutten

Ein Vorteil des Motorradfahrens ist die Möglichkeit, sich auch bei großer Hitze von Kopf bis Fuß in hautenge Lederklamotten zu zwängen, ohne dabei als Fetischist verlacht zu werden. Und als James-Dean-Accessoire erfüllt die Motorrad-Jacke immer ihren Zweck – auch wenn nirgendwo ein Fahrzeug in Sicht ist. So hat Harley-Davidson nun seine neueste Bekleidungskollektion mehr für den Laufsteg als für die Piste angelegt. Die neue „Race Collection“ in Harley-Orange, Schwarz und Weiß lässt den „Screamin’ Eagle“, das Logo des Harley-Rennsports, auf Hemden, T-Shirts, Handschuhen und auf einem Helm aufleben. Sie ist ab sofort bei allen Harley-Händlern zu haben. Glanzlicht der Kollektion ist die Jacke – für Herren in klassischem Schwarz und für Damen mit crèmefarbenen Akzenten. Preis für die zweite Haut, die einem das Easy-Rider-Gefühl verschaffen soll: 593 Euro (Damen) und 667 Euro (Herren).

Link:
» www.harley-davidson.de

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