Die kriselnde General Motors Tochter in Korea hat zur Rettung von der dortigen Regierung eine Finanzspritze in Milliardenhöhe erhalten.

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  • Da geht es wohl um die ehemalige Firma "Daewoo", deren Vehikel in Deutschland keiner wollte, sodaß GM die Vehikel für die Ahnungslosen in "Chevrolet" umbadgte und mit "klangvollen" Namen wie "Lacetti" versah. Wollte auch keiner. Und für diese überflüssigen Gurken bekommen sie noch Geld vom koreanischen Staat? Die Politiker dort sind ja genau so doof wie bei uns!

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