Handelsblatt Special Fuhrpark Management
Hilfestellung zur Rückgabe

Leasing-Gesellschaften verfolgen ganz unterschiedliche Rückgaberegeln, so dass sich die Konditionen nach Ablauf des Leasingvertrags mitunter stark unterscheiden. Die wichtigsten Orientierungspunkte im Überblick:

Erstens berechnet sich der so genannten Minderwert des Fahrzeugs nach verschiedenen Maßstäben. Kunden sollten prüfen, welche Gebrauchsspuren der Anbieter laut Vertrag akzeptiert. Dort sollten Kratzer und Dellen detailliert und mit Größenangaben aufgeführt sein, Auch Hinweise darauf, ob ein Minderwert nur anteilig oder voll berechnet wird, zählen im Streitfall. Verlässlichere Richtlinien bieten Firmen, die sich Zertifikaten wie der „Fairen Fahrzeugbewertung“ angeschlossen haben.

Zweitens sollte auch die Fahrzeug-Übergabe selbst vertraglich geregelt sein. Wichtig ist die Vereinbarung eines Übergabeprotokolls. Einige Firmen schalten standardmäßig externe Gutachter ein. Diese sind verlässlich, wenn sie zum Beispiel von GTÜ oder Dekra kommen, die eigene Richtlinienkataloge zur Fahrzeugbewertung entwickelt haben.

Drittens können Kunden auch schon vor der Rückgabe externe Sachverständige einschalten. Sie können sagen, ob es sich lohnt, Schäden reparieren zu lassen. Sind Brandlöcher im Polster zu stopfen oder Kratzer zu beheben, helfen Fahrzeugaufbereiter weiter.

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