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Hinweis auf tief stehende Sonne wird nach Unfall nicht anerkannt

Autofahrer können sich nach Unfällen nicht damit rechtfertigen, sie seien von der Sonne geblendet gewesen. Darauf weist der Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart hin.

dpa/gms STUTTGART. Autofahrer können sich nach Unfällen nicht damit rechtfertigen, sie seien von der Sonne geblendet gewesen. Darauf weist der Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart hin.

Weder Gerichte noch Versicherungen lassen solche Hinweise von Unfallfahrern gelten, die damit ihre mögliche Schuld oder Mitschuld ausschließen möchten. Im Herbst sollten Autofahrer deshalb vor allem morgens und abends immer eine Sonnenbrille griffbereit haben. Das Herunterklappen der Sonnenblende reiche in vielen Fällen nicht aus, um bei tief stehender Sonne eine einwandfreie Sicht zu haben. Sinnvoll könne es zudem sein, das Abblendlicht einzuschalten, um von anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen zu werden.

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