Hipper Up von Abt: Kleiner Umbau, große Wirkung

Hipper Up von Abt
Kleiner Umbau, große Wirkung

Mit einem speziellen Design macht der Kemptener Tuner den VW Up zum hippen Hingucker.
  • 2

KemptenBei der Firma Abt in Kempten haben nahezu alle VW-Produkte eine Überarbeitung erfahren. Aber besonders der nur 3,54 Meter kurze VW Up hat es Abt-Chef Jürgen Abt angetan. Mit ihm fühlt er sich in die Zeiten zurückversetzt, in denen sein Vater mit einem Fiat Abarth im Motorsport noch engagiert war. Darum war es einfach eine logische Schlussfolge, dass auch der kleinste VW unter die Fittiche der Allgäuer Tunerschmiede genommen worden ist und ein auffälliges und sportliches Aussehen verpasst bekommen hat.

Nach dem Motto "Hoppla, jetzt komme ich" haben die Abt-Mannen den Up mit einem Dekor-Set im Carbon-Look und roten Streifen versehen, die sich über das gesamte Fahrzeug ziehen. Damit wollen die Äbte an die vergangenen Zeiten erinnern, in denen sich brave Massenautos wie etwa der Käfer oder der Mini Cooper mit einem solchen Look in die Herzen der Kunden fuhren. Rote Scheinwerferblenden, rote Fensterumrandungen, Seitenschweller, Heckblenden und ein Auspuffendrohrschacht, aus dem eine verchromte Endrohrblende für den Doppelauspuff lugt, zeugen ebenso von der Liebe zum Detail, wie neue Spiegelkappen und rote Radnabendeckel auf den speziellen Alurädern.

Dank neuer Fahrwerksfedern wird die Karosserie etwas tiefer gelegt, und die Fahreigenschaften in Kurven sollen jetzt noch dynamischer sein. Wer mit dem Streifen-Up von Abt über die Straßen wuselt, kann aber sich sicher sein, jegliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Mit dem Up geht bei Abt bestimmt die Post ab, zumal die Preise für die auffällige Veredelung zwar noch nicht kalkuliert sind, aber mit Sicherheit nicht abgehoben sein werden Der "Abt Up" ist Fashion und nicht banales Tuning.

Kommentare zu " Hipper Up von Abt: Kleiner Umbau, große Wirkung"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • @Otternase
    "Wie kann man ein halbwegs gelungenes Design derart verschandeln?"

    Ich weiß ja nicht, was an dem normalen Up desingtechnisch gelungen sein soll. Einzig der VW typisch überzogen hohe Preis. Der ist gelungen. Und mit dem Tunig kostet er jetzt wahrscheinlich doppelt so viel. Jedem geistig Minderbemittelten gönne ich seinen Up! Vor Menschen, die einen Up oder einen Smart gekauft haben, habe ich jeglichen Respekt verloren. Irgendwann verkauft VW seine Bobbycars im Zubehör für 9850 Euro und alle kaufen die. Weil laut Autobild ist VW nunmal immer der Testsieger. Bestimmt auch beim Bobbycar und vom Kinderfahrrad von VW. Da die Verblödung in Deutschland nunmal soweit fortgeschritten ist, kaufen die Kunden trotzdem wie verrückt. Auch wenn der Preis mit einem sogenannten "Volkswagen" nichts mehr zu tun hat. Scheint aber noch genug Geld bei den Menschen hier in Deutschland übrig zu sein. "Oh, der sieht ja so knuffig aus. Macht auch nichts, dass ich innen aufs nackte Blech gucken muss. Von mir aus, reißen sie die Polstersitze raus und bauen mir eine Parkbank aus Holz oder eine umgedrehte Bierkiste als Sitz rein. Ich kauf den Mist trotzdem. Ich schaue auch immer DSDS."

  • Wie kann man ein halbwegs gelungenes Design derart verschandeln? Das Ding sieht wie eine schlechte Karrikatur des Up aus.

    Und der sehr wohlwollende Artikel klingt doch zu ßehr nach Werbung. ;-)

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%