Hochgelegter Volvo V40: Ableger fürs Elch-Revier

Hochgelegter Volvo V40
Ableger fürs Elch-Revier

Mit dem Volvo V40 Cross Country bietet der schwedische Automobilhersteller eine hochgelegte und robuste Version des kompakten V40 an. Seine Weltpremiere hat der Allrounder auf dem Automobilsalon in Paris.
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KölnMit dem Volvo V40 Cross Country feiert der schwedische Automobilhersteller eine Weltpremiere auf dem Pariser Automobilsalon (29. September bis 14. Oktober). Der Allrounder stammt vom kompakten Volvo V40 ab, ist aber 40 Millimeter höher und zeigt auch optisch seine Robustheit.

Mit einer markanten Fahrzeugfront, die über dunkle Stoßfänger, einen Kühlergrill mit Chromeinfassung und neue Frontschürze verfügt, zeigt der geländetaugliche Ableger der 40er-Baureihe, dass er auch abseits normaler Straßen ein Zuhause hat. Dazu kommen neu gestylte Türschweller, eine neue Heckschürze und ein integrierter Unterschutz, der vor Steinschlägen auf unbefestigten Strecken schützen soll. Spezielle Naturfarben für die Karosserie und verschiedene Lederpolster in eher gedeckten Tönen sollen die Farbenwelt der Natur widerspiegeln. Zudem kann der Fahrer im Innenraum zwischen sieben unterschiedlichen Beleuchtungstönen wählen.

Angeboten wird der Schwede in einer Leistungsspanne von 84 kW/115 PS bis 187 kW/254 PS - zwei Benzin- und drei Dieselmotoren. Einstiegsmotor ist der 1.6-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 115 PS. Bei den Benzinern beginnt die Leistungsspanne beim 1.6-Liter-Vierzylinder-Turbo mit 132 kW/180 PS. Als Top-Version bietet Volvo den 2.5-Liter-Fünfzylinder-Benzinmotor an. Diese Version besitzt serienmäßig eine Sechsgang-Automatik und als einziges Modell einen Allradantrieb.

Verbrauchsgünstigstes Fahrzeug soll mit einem Verbrauch von 3,8 Liter Diesel pro 100 Kilometer der kleine Diesel-Vierzylinder sein. Und selbst der starke Allradler soll sich mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,8 Liter Super begnügen.

Den auf Lifestyle ausgerichteten Volvo V40 Cross Country haben die Schweden in erster Linie für den europäischen Markt und China entwickelt. 50 Prozent der jährlich geplanten 17 000 Einheiten sollen in Europa abgesetzt werden und in China rechnen die Skandinavier mit immerhin noch 30 Prozent. Gebaut wird der Allrounder im belgischen Werk in Gent. Die Produktion beginnt im November.

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