Honda CR-Z
Mehr Druck für Amerika

Honda rüstet sein Kompakt-Coupé RC-Z nun zum echten Sportwagen hoch. Für die deutsche Kundschaft kommt das allerdings zu spät.
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In Deutschland ist Hondas Hybrid-Sportler CR-Z gefloppt – wohl auch weil die mäßige Fahrdynamik nicht so recht zum schnittigen Äußeren passen wollte. Nun gibt es Abhilfe. Allerdings nur in den USA. Dort bieten die Japaner nun eine Kompressor-Version mit 147 kW/200 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 238 Nm an.

Der Lader ist für die Modelljahre 2013 und 2014 nachrüstbar; zum Lieferumfang zählen auch Sportluftfilter und Ladeluftkühler. Der Preis ohne Montage beträgt umgerechnet rund 4.100 Euro. Zusätzlich sind Sportauspuff, Sportfahrwerk und ein Sperrdifferential zu haben.

In Deutschland war der Dreitürer nach seiner Einführung 2010 aufgrund schwacher Verkäufe nur drei Jahre auf dem Markt. Angetreten war der CR-Z, dem Hybridantrieb Fahrspaß beizubringen.

Die Antriebskombination aus 10 kW/14 PS starkem Elektro- und 84 kW/114 PS leistendem Benzinmotor konnte aber nur mit niedrigem Verbrauch überzeugen. Die Preise starteten damals bei rund 22.000 Euro.

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