IAA-Neuheiten
Maserati wagt einen Geländeausflug

Bislang ist Maserati bekannt für elegante Sportwagen und schnelle Limousinen. Doch nun plant die sportliche Fiat-Tochter mit den Ferrari-Motoren einen luxuriösen Offroder.
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FrankfurtDer SUV-Trend macht vor nichts Halt. Nun ist er auch bei der italienischen Luxusschmiede Maserati angekommen. Der Hersteller zeigt auf der IAA zurzeit den Softroader Kubang. "Das Auto wird gebaut", bestätigt Pressesprecher Luca del Monte. Wann die künftige Serienversion auf den Markt kommt, verrät er aber noch nicht. Nach aktueller Brancheneinschätzung soll es in zwei, drei Jahren soweit sein.

Der noble Sportler fürs Grobe nutzt Technologie der Schwestermarke Fiat und zeigt sich auf der IAA als Allradler mit einer Länge von knapp fünf Metern. Unter der Haube soll eine neue Motorengeneration zum Einsatz kommen, die Maserati ab 2012 bei der Schwestermarke Ferrari in Maranello bauen lässt. Die Gänge sollen über eine Achtstufenautomatik gewechselt werden, die exklusiv für den Kubang in Modena entwickelt wurde.

Kubang: Das Modell trägt damit den gleichen Namen wie eine bereits 2003 in Detroit gezeigte Studie. Realität wird es unter anderem dank der Synergien mit der neuen Schwestermarke Jeep. Der neue Maserati wurde vom Maserati Style Center entworfen und ist auf den ersten Blick als ein Werk der Italiener zu erkennen. Das liegt vor allem an dem typischen Kühlergrill mit den Längslamellen und dem großen Dreizack in der Mitte. Die restliche Karosserie ist eine Mischung aus SUV und Coupé mit mächtiger Front und vehement nach hinten abfallender Dachlinie.

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