Im Kleinwagensegment herrscht Goldgräberstimmung - glaubt man Toyota
Einsteiger für Aufsteiger

FRANKFURT. „Für uns ist das Auto ein Meilenstein“, sagt Michael Potthast, Produktmanager des Toyota Aygo. „Erstmals bieten wir einen echten Kleinwagen an, mit dem wir uns an junge, dynamische Menschen wenden, die bisher noch nicht zu den typischen Toyota-Kunden zählten.“ Mit dieser Neuheit sind die Japaner nicht allein. Nachdem die Marketingstrategen die Generation 18-plus ins Visier genommen haben, sprießen für die junge Kundschaft neue Modelle wie Frühlingsblumen.

Eben erst hat VW den neuen Fox vorgestellt (ab 8950 Euro). Citroen wird ab 10. Juni den C1 anbieten (ab 8390 Euro), Peugeot ab 25. Juni den 107 (ab 8890 Euro) und Toyota ab 1. Juli den Aygo (ab 8950 Euro). Die drei letztgenannten Autos sind eine japanisch-französische Koproduktion und teilen sich gut 90 Prozent ihrer Bauteile. Auffällig: Obwohl die Karosserien völlig unterschiedlich gestaltet sind, haben sie die gleiche Windschutzscheibe.

Der Aygo spielt in dem Trio, das im Gemeinschaftswerk von Toyota und PSA (Peugeot-Citroen) im tschechischen Kolin gebaut wird, die Rolle des flippigen Szenemobils. Der Grund: Toyota bot, anders als die beiden Franzosen, bislang kein Auto im Minimaßstab an und investiert deshalb eine Menge, um den Knirps als Trendmobil für Fahranfänger zu positionieren: Es gibt eine „Aygo Night“ zum Verkaufsstart, Kinospots mit den Fantastischen 4, die Website » www.aygo.de und ein spezielles Finanzierungsangebot, bei dem sich der Zinssatz nach dem Alter der Käufer richtet; für 18-Jährige gelten beispielsweise 1,8 Prozent, für 22-Jährige 2,2 Prozent und so weiter.

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