Italienische Sportwagen
Maserati mit V6 und Allradantrieb

Mit einer neuen Motorvariante drückt Maserati den Preis des Quattroporte um fast 40.000 Euro. Obwohl ihm zwei Zylinder und etwa 20 Prozent Leistung fehlen, bleibt der Quattroporte auch als V6 sehr schnell.
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BaloccoLaut Maserati gibt es die Sportlimousine Quattroporte ab Juni erstmals auch mit einem V6-Motor. Der 3,0-Liter hat 301 kW/410 PS und wird für mindestens 107.695 Euro verkauft. Für den V8 mit 3,8 Litern und 390 kW/530 PS verlangen die Italiener 146.370 Euro.

Obwohl ihm zwei Zylinder und etwa 20 Prozent Leistung fehlen, zählt der Quattroporte auch als V6 zu den schnellsten Luxuslimousinen: Mit maximal 550 Newtonmetern an Drehmoment beschleunigt der V6 den 5,26 Meter langen Wagen in 4,9 Sekunden auf 100 Sachen und ermöglicht ein Spitzentempo von 283 km/h.

Gekoppelt ist der neue Einstiegsmotor grundsätzlich mit einer achtstufigen Automatik und dem ersten Allradantrieb in der Maserati-Geschichte. Im kommenden Jahr soll es den Wagen auch mit Heckantrieb geben. Dann werde der Preis noch einmal um rund 3.000 Euro sinken, sagte ein Firmensprecher. Zugleich dürfte dann auch der Verbrauch leicht zurückgehen. Beim Allradler liegt er durchschnittlich bei 10,5 Litern (CO2-Ausstoß: 246 g/km).

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