Jaguar XF Sportbrake Katze mit Kofferraum

Jaguar hat mit der Neuauflage des XF Sportbrake wieder einen Kombi im Programm. Die zweite Generation des Nutzwert-Briten bietet neben mehr Platz für Gepäck und Passagiere auch viele neue Ausstattungsoptionen.
  • Mario Hommen
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Jaguar XF Sportbrake - Großkatze mit großer Klappe  Quelle: Jaguar
Jaguar XF Sportbrake

Der Limousine hat Jaguar nun auch einen größeren Kofferraum verpasst.

Nach gut zwei Jahren Abwesenheit hat Jaguar ab sofort die Mittelklasse-Limousine XF wieder als praktischen Kombi Sportbrake im Portfolio. Zu Preisen ab rund 44.000 Euro bietet der Brite neben viel Platz für Gepäck außerdem feinen Luxus und einiges an technischer Finesse. Erstmalig ist Jaguars Komni zudem mit Benzinmotor zu haben.

Neben dem Motoren- wurde auch das Platzangebot ausgebaut. Die im Windkanal auf einen cw-Wert von 0,29 getrimmte Karosserie erstreckt sich wie bisher auf 4,96 Meter Länge, allerdings wurde der Radstand um 5 Zentimeter auf 2,96 Meter verlängert, was neben mehr Beinfreiheit im Fond außerdem auch etwas mehr Platz im Kofferraum schafft: Normal lassen sich 565 Liter einladen, wird die im Verhältnis 40:20:40 dreigeteilte Rückbanklehne nach vorne geklappt, passen bis zu zwei Meter lange Gegenstände und bis zu 1.700 Liter ins Heck der Großkatze. Das ist deutlich mehr als beim Volvo V90 und auf Augenhöhe mit BMW 5er Touring und Audi A6 Avant.

Darüber hinaus bietet der neue XF Kombi einige clevere Details wie etwa die stets serienmäßige Niveauregulierung für die Hinterachse, die das Beladen erleichtert und zudem ein stabiles und ausgewogenes Fahrverhalten auch im Hängerbetrieb sorgt – bis zu 2 Tonnen kann der Jaguar an den Haken nehmen. Außerdem gibt es eine Heckklappe, die neben einer Gestensteuerung-Öffnung auch die Höhe des Öffnungswinkels einstellen lässt. Ebenfalls verfügbar ist das beim F-Pace eingeführte Armband Activity Key, welches dem Fahrer erlaubt, den eigentlichen Autoschlüssel im Fahrzeug zu lassen.

Eine Ikone von morgen
Jaguar F-Type 400 Sport Cabrio
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Ein Emporkömmling erweist seinen Ahnen die Ehre. Am Rande der Oldtimer-Rallye Millie Miglia in Norditalien sorgt die neueste Variation des Jaguar F-Type abseits der offiziellen Strecke für Aufmerksamkeit bei den Fans am Straßenrand. Dabei ist die knallgelbe Typenbezeichnung „400 Sport“ nur dezent in der Frontlippe und unter der rechten Rückleuchte zu erspähen.

Die richtige Musik für PS-Freaks
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Aber wenn unser schneeweißes Cabrio bei gedrückter Sport-Taste beim Gasgeben und vor allem auch bei Lupfen des rechten Pedals laut bollernd und spotzend seinen Sound an die Häuserwände wirft, ist das die richtige Musik für schau- und hörlustige PS-Freaks.

Ein Traum ab 99.350 Euro
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Was für ein Traum, dieser flache Renner mit 400 PS Leistung und wahlweise mit Allradantrieb. Der Traum kostet ab 99.350 Euro für das heckgetriebene Coupé bis zu 112.200 Euro (Cabrio mit Allrad). Der an der gelben Typenbezeichnung erkennbare Zweisitzer soll nur ein Jahr lang gebaut werden.

Jaguars Typenvielfalt
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Ein Sondermodell nur, aber eines, das die Typenvielfalt des sportlichsten Jaguars auf stolze 28 Versionen erhöht. Wie jetzt alle F-Types trägt auch der 400 Sport das leicht veränderte Gesicht der Baureihe.

Kecker Blick in die Welt
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Die äußeren Lufteinlässe, bislang zweigeteilt im Haifischkiemen-Look, wurden durch große einteilige Öffnungen ersetzt. Dank neuer LED-Scheinwerfer schaut der Brite jetzt noch ein wenig kecker in die Welt.

Blick in die Zukunft
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Vielleicht wird dieser Jaguar bei einer kommenden Mille Miglia in ferner Zukunft mit einer richtigen Startnummer unterwegs sein und als Zeuge der Automobilkultur des Jahres 2017 für Beifallsstürme sorgen. Wagen wir also einen virtuellen Blick auf die Mille Miglia 2077, unser F-Type ist längst ein waschechter Oldtimer. Der 1,30 Meter flache Zweisitzer, dessen schwarzes Stoffverdeck unsichtbar im Kofferraum zusammengefaltet ist, reiht sich vor der Startrampe im Brescia hinter einem Mercedes AMG GT und vor einem Porsche 911 Turbo S Cabrio ein.

Start mit Sondergenehmigung
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Sie allesamt starten wie die vielen Ferrari, Lamborghini oder Aston Martin mit einer Sondergenehmigung. Denn eigentlich sind Autos mit Verbrennungsmotoren seit gut 30 Jahren verboten. Aber trotz des heftigen Protestes von Umweltaktivisten haben sich die italienischen Behörden ein weiteres Mal breitschlagen lassen und ihren Segen erteilt.

Während die erste Auflage des XF Sportbrake ausschließlich mit Dieselmotoren zu haben war, steht nunmehr auch ein Benziner mit 184 kW/250 PS im Angebot. Bei den Selbstzündern gibt es vier Leistungsstufen 120 kW/163 PS, 132 kW/180 PS, 177 kW/240 PS sowie 221 kW/300 PS. Abhängig von der Motorisierung sorgt ein manuelles Sechsganggetriebe oder eine Achtgangautomatik für die Kraftübertragung, neben Hinterradantrieb ist auch Allradtechnik zu haben. Die Verbrauchswerte der Diesel liegen zwischen 4,5 und 5,9 Liter, der Ottomotor soll 6,8 Liter auf 100 Kilometer konsumieren.

Auch in Hinblick auf die Komfort- und Sicherheitstechnik hat der Sportbrake einige attraktive Lösungen zu bieten. So gibt es ein umfangreiches Assistenzprogramm, das unter anderem einen Notbremshelfer mit Fußgängerkennung umfasst. Außerdem ist ein Dual-View-Touchscreen bestellbar, der Fahrer und Beifahrer jeweils unterschiedliche Bilder zeigt. Premiere feiern darüber hinaus eine per Gestensteuerung bedienbare Sonnenblende des Panorama-Glasdachs, ein Müdigkeitswarner mit Fitness-Überwachung und eine Klimaanlage mit Ionisier-Funktion.

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