Karosserie aus Karbon und Kevlar
Vermot entwickelt neuen Sportwagen Veritas RS III

Einen bis zu 347 Stundenkilometer schnellen Supersportwagen will die Vermot AG auf die Räder stellen. Als Antrieb des Veritas RS III genannten Renners dient ein V10-Aggregat mit 600 PS oder ein 480 PS starker V8-Motor.

dpa/tmn GRAFSCHAFT-GELSDORF. Einen bis zu 347 Stundenkilometer schnellen Supersportwagen will die Vermot AG auf die Räder stellen. Als Antrieb des Veritas RS III genannten Renners dient ein V10-Aggregat mit 441 kW/600 PS oder ein 353 kW/480 PS starker V8-Motor.

Mit dem kleineren Aggregat ist der offene Wagen maximal 329 km/h schnell. Je nach Motor absolviert der Veritas RS III den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 in nur 3,2 oder in 3,6 Sekunden. Das Design des puristischen Einsitzers erinnere an die Veritas-Rennwagen aus den 40er und 50er Jahren, wie das Unternehmen in Grafschaft-Gelsdorf in Rheinland-Pfalz zur Vorstellung des Prototypen mitteilt.

Die Karosserie besteht aus Karbon und Kevlar. Gebaut werden soll der Sportwagen von Ende 2008 an in einer auf 30 Exemplare pro Jahr limitierten Kleinserie. Der Preis des 4,99 Meter langen, 1,97 Meter breiten und 0,97 Meter hohen Sportwagens, der unter anderem Modellen von Ferrari und Bugatti Konkurrenz machen soll, beträgt nach Angaben eines Firmensprechers rund 220 000 Euro.

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