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Lexus: LS-Flaggschiffe für mindestens 93.000 Euro

Die Preise für die Neuauflage seines Spitzenmodells LS hat Lexus jetzt bekannt gegeben. Ob LS460-Einstiegs- oder LS600h-Langversion: Das Niveau liegt auf dem kleiner Reihenhäuser in der Provinz.

Der neue Lexus LS steht ab 2. Februar bei den deutschen Händlern. Quelle: PR
Der neue Lexus LS steht ab 2. Februar bei den deutschen Händlern. Quelle: PR

KölnDie Preise für die Neuauflage seines Flaggschiffes LS hat Lexus jetzt bekannt gegeben. Als LS 460 mit 4,6-Liter-V8-Benzinmotor und 285 kW/387 PS ist die Oberklasse-Limousine ab 92.800 Euro zu haben. Die Allrad-Variante LS 460 AWD liefert 272 kW/370 PS und startet ab 96.800 Euro. In beiden Modellen kommt eine Achtgang-Automatik zum Einsatz. Das Top-Modell LS 600h mit Vollhybrid-Antrieb, 327 kW/445 PS Systemleistung und stufenlosem Automatikgetriebe schlägt mit mindestens 111.000 Euro zu Buche. Marktstart ist der 2. Februar.

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Lexus LS Mit Concierge gegen Mief und Kälte

Höchsten Komfort für alle Passagiere soll die im neuen Lexus LS erstmals angebotene Klimaautomatik "Lexus Klima Concierge" bieten. Luftreinigung und Temperaturmessung der Passagiere inklusive.

Bereits in der Grundversion nehmen die Insassen auf Leder-Komfortsitzen Platz. Die Klimatisierung erfolgt über ein Zwei-Zonen-Heiz- und Kühlsystem. Optional ist auch die neue Klimatisierungs-Automatik "Klima Concierge" erhältlich. Zur Serienausstattung gehört ebenso eine Audio-Anlage mit Neun-Kanal-Verstärker, zehn Lautsprechern und einem Digitalradio. Das Festplatten-Navigationssystem steuert der Fahrer über einen 12,3 Zoll großen Touchscreen-Monitor, der gleichzeitig zentrales Bedien- und Anzeigeinstrument ist.

Oberklasse-Modelle

Erstmals für den LS bietet Lexus ab 98.100 Euro auch die Ausstattungslinie "F-Sport" an. Sie ist an einem geänderten Kühlergrill sowie modifizierter Front- und Heckschürze erkennbar und rollt auf geschmiedeten 19-Zoll-Leichtmetallfelgen. Sportsitze mit erhöhten Seitenwangen sollen Halt in schnellen Kurven bieten. Außerdem verfügt das Modell über ein Sportlenkrad mit Schaltwippen und eine Hochleistungs-Bremsanlage von Brembo. Dachhimmel sowie A-, B, und C-Säule sind in schwarzem Alcantara gehalten.

Die "Luxury Line" ab 104.000 Euro bietet zusätzlich zur Serienausstattung unter anderem ein elektrisches Glas-Schiebedach, elektrische Sitzeinstellung im Fond und eine Fondsitze mit Lendenwirbelstütze und Massagefunktion. Ausschließlich für den LS 600h mit verlängertem Radstand ist die "Wellness Line"-Ausstattung ab 137.200 Euro erhältlich. Diese beinhaltet einen Liegesitz mit Massage-Funktion hinter dem Beifahrersitz und ein erweitertes Entertainment-System.

Bereits in der Basisausstattung verwöhnt der Lexus LS die Insassen mit Leder-Komfortsitzen und einer Zweizonen-Klimaanlage. Quelle: MID
Bereits in der Basisausstattung verwöhnt der Lexus LS die Insassen mit Leder-Komfortsitzen und einer Zweizonen-Klimaanlage. Quelle: MID

Quelle: MID
  • 25.01.2013, 18:01 Uhrreal.ist

    Mal ehrlich: Wer 93.000 Euro für einen Autokauf zur Verfügung hat, der kauft sich doch nicht den Lexus oder überhaupt ein asiatisches Auto in dieser Preiskategorie.

    Die bauen zwar gute Autos, aber sind in der automobilen Oberklasse völlig unbedeutend.

    Hier fehlen ganz einfach Image, Prestige und Tradition.

    Und solange es immer noch Hersteller gibt, die Designelemente von deutschen Autobauern nachahmen, greift doch der aufgeklärte Kunde ohnehin lieber zum Original.

  • 25.01.2013, 20:13 UhrNordmann

    ...und lassen sich von den sogenannten deutschen Premiummarken abzocken. Ja, die Preise bei Lexus sind auch nicht ohne. Aber da ist dann mal praktisch alles drin. Eine S-Klasse, ausstattungsbereinigt, kostet weit mehr.

    Und ich hatte mit meinen Lexus-Fahrzeugen niemals auch nur das kleinste Problem. Wieviele unzufriedene A8-/ 7-er oder S-Klasse Kunden gibt es?

  • 25.01.2013, 20:14 UhrASM

    Kopie? Wohl Tomaten auf den Augen! Also ich finde ihn richtig eigenständig.

    Ausserdem: In USA hat er das Image!
    Dort haben die Lexen den Ruf was früher Mercedes hatte:
    den als unzerstörbares Luxusschiff.
    Hier in Deutschland hat sich das noch nicht herumgesprochen.

    Der V8 vom Lexus gilt immer noch als Referenz was Laufruhe, Wirtschaftlichkeit und Haltbarkeit angeht.
    Fragen Sie mal einen Mercedes oder BMW-Motereningenieur nach dem Lexus! Die Motoren von den Asiaten wurden schon in Sindelfingen und München oft mit einem Staunen analysiert.

    Gegen dem können Sie sogar die Rolly-Royce-Motoren in die Tonne kloppen.

    Wenn ich das Geld hätte, würde ich den LS holen.

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