Mehr verkauft als erwartet
Porsche stellt Carrera GT ein

HB STUTTGART/LEIPZIG. Porsche stellt die Produktion des Carrera GT ein. Wie der Stuttgarter Sportwagenhersteller mitteilte, läuft das letzte Exemplar des Supersportwagens am 6. Mai im Werk Leipzig vom Band.

Obwohl ursprünglich nur 1 000 Fahrzeuge geplant waren, wurden seit dem 15. September 2003 exakt 1 270 Carrera GT gebaut. Etwa jedes zweite Modell wurde in die USA verkauft. Nur etwa zwölf Prozent oder rund 150 der „stärksten Serien-Porsches aller Zeiten“ blieben nach Unternehmensangaben in Deutschland.

Mit einer Leistung von 450 kW/612 PS und einem Preis von 452 690 Euro ist der Carrera GT derzeit der stärkste und teuerste Roadster in Deutschland. Angetrieben von einem 5,7 Liter großen V10-Motor beschleunigt der flache Zweisitzer nach Werksangaben in 3,9 Sekunden auf 100 Stundenkilometer (km/h) und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h.

Obwohl der Carrera GT nach den Worten von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ein Erfolg für das Unternehmen war, ist nach Angaben der Presseabteilung in Stuttgart ein Nachfolger aktuell nicht geplant.

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