Mercedes

M-Klasse beginnt bei 55.000 Euro

Für die dritte Generation der M-Klasse verlangt Mercedes mindestens 54.978 Euro. Rund drei Monate vor der Markteinführung haben die Stuttgarter jetzt den Vorverkauf gestartet.
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  • dpa

StuttgartDie Einstiegsversion des Allradlers - den ML 250 BlueTec - treibt ein Vierzylinder-Diesel an, der 150 kW/204 PS leistet und im Mittel 6,0 Liter verbrauchen soll (CO2-Ausstoß: 159 g/km). Der größere Diesel, ein 190 kW/250 PS starker V6-Motor mit 190 kW/250 PS, kommt auf einen Verbrauch von 6,8 Litern (CO2-Ausstoß: 224 g/km). Mit diesem Aggregat unter der Haube kostet die M-Klasse ab 58 726 Euro. Für den vorerst einzigen Benziner ML 350 verlangt Mercedes mindestens 56 763 Euro. Der 3,5 Liter große Ottomotor kommt auf 225 kW/306 PS und steht mit 8,5 Litern (CO2-Ausstoß: 199 g/km) in der Liste.

Mercedes M-Klasse wird sparsamer und doch luxuriöser
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Die Ankündigung klingt nach einer Eier legenden Wollmilchsau: Auf der Straße besser, im Gelände überzeugend, sicherer ist er geworden und soll noch ein Viertel weniger verbrauchen. Die Erwartungen von Mercedes an die dritte Generation der M-Klasse sind hoch.

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Um das Ziel zu erreichen, bauen die Stuttgarter erstmals einen Vierzylinder in das SUV ein. Der ML 250 Bluetec (204 PS) soll nur noch sechs Liter Diesel verbrauchen, das entspricht 158 Gramm CO2 pro Kilometer.

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Nicht nur an den Motoren selbst, auch bei den Nebenaggregaten will Mercedes Energie sparen. Ein verbesserter Luftwiderstand trägt dazu bei.

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Serienmäßig ist das Fahrwerk der M-Klasse wie bisher mit Stahlfedern ausgerüstet, gegen Aufpreis gibt es eine Luftfederung. Wird diese noch mit dem "On&Offroad"-Paket kombiniert, kann der Fahrer zwischen sechs Fahrmodi wählen.

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Mit der Luftfederung lässt sich das Auto um bis zu 80 Millimeter anheben. Das "Active Curve System" soll mit aktiven Stabilisatoren Wankbewegungen in den Kurven ausgleichen.

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Bei der Sicherheitsausstattung liegt der neue ML auf Niveau der S- und E-Klasse. Von beiden erbt das SUV viele Sicherheitssysteme, unter anderem den "Attention Assist" und das "Pre-Safe"-System. Dazu gehört auch eine aktive Motorhaube, die im Falle einer Kollision mit einem Fußgänger rund 90 Millimeter hochspringt und so eine zusätzliche "Knautschzone" entstehen lässt.

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Zum Start sind zwei Dieselmotoren (204 oder 258 PS) und ein Benziner mit 306 PS im Programm.

Bei dieser Motorauswahl wird es nicht lange bleiben, kündigte der Baureihenchef Uwe Ernstberger an: Zwar werde der V8-Benziner im ML 500 zunächst nur in den USA verkauft. Allerdings soll es zum Jahreswechsel eine sportliche AMG-Version und kurz darauf eine M-Klasse mit Diesel-Hybrid-Anrieb, die noch sparsamer unterwegs ist als der ML 250 BlueTec.

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