_

Messebilder aus Los Angeles: Modell-Highlights der LA Auto Show

Auf der LA Auto Show verleiht Smart seinem Fortwo Electric Flügel. Klar, dass auch die anderen Hersteller mit 16 Weltpremieren und vier Studien tief in die Trickkiste greifen. Ein Messerundgang in Bildern.

  • Kein neues Auto ohne große Show: Die USC Marching Band feiert auf der LA Auto Show den Mitsubishi Outlander.

    Nachdem sich am 30. November die Tore der Messe für zehn Tage öffneten, warten auf die Besucher nun unter anderem 16 Produkt-Weltpremieren und vier Studien, die noch nie zuvor jemand gesehen hat. Die Autoshow legt besondere Schwerpunkte auf Design-Trends und Umwelt-Technik. Da darf dann auch ein umweltpolitisch unkorrektes Kontrastprogramm nicht fehlen ...

    Kein neues Auto ohne große Show: Die USC Marching Band feiert auf der LA Auto Show den Mitsubishi Outlander. Nachdem sich am 30. November die Tore der Messe für zehn Tage öffneten, warten auf die Besucher nun unter anderem 16 Produkt-Weltpremieren und vier Studien, die noch nie zuvor jemand gesehen hat. Die Autoshow legt besondere Schwerpunkte auf Design-Trends und Umwelt-Technik. Da darf dann auch ein umweltpolitisch unkorrektes Kontrastprogramm nicht fehlen ... Quelle: Reuters
  • Auf der Auto Show in Los Angeles präsentiert Smart sein Modell fortwo electric in einer ganz speziellen Variante. Der bekannte Modedesigner Jeremy Scott durfte sich des Elektro-Zweisitzers mit 75 PS annehmen und kreierte eine Smart aus einer anderen Welt. Scott verzichtete nicht auf sein Markenzeichen und verlieh dem Smart als zentrales Design-Element Flügel.

    Auf der Auto Show in Los Angeles präsentiert Smart sein Modell fortwo electric in einer ganz speziellen Variante. Der bekannte Modedesigner Jeremy Scott durfte sich des Elektro-Zweisitzers mit 75 PS annehmen und kreierte eine Smart aus einer anderen Welt. Scott verzichtete nicht auf sein Markenzeichen und verlieh dem Smart als zentrales Design-Element Flügel. Quelle: MID
  • Wenn Modedesigner ein Fahrzeug unter die Finger bekommen, beschränkt sich ihre Arbeit in den meisten Fällen auf Farbgestaltungen und Materialauswahl im Innenraum. Mit dem Pop-Designer Jeremy Scott, der schon Outfits für so bekannte Künstler wie Lady Gaga, Rihanna, Katy Perry oder Madonna entwarf, geht Smart aber einen großen Schritt weiter - der Künstler durfte auch an der Karosserie seine Merkmale setzen.

    Und er tat das in der für ihn typischen Art und Weise, so dass das Kleine Auto jetzt über auffällige Flügel, das Markenzeichen von Scott, verfügt. Und trotz der riesigen Flügel am Heck soll es sich keinesfalls nur um ein Showcar handeln. Es ist vielmehr eine seriennahe Studie, die eine Straßenzulassung bekommen soll und in limitierter Auflage erhältlich sein wird – wenn die Behörden angesichts der Flügel mitspielen.

    Wenn Modedesigner ein Fahrzeug unter die Finger bekommen, beschränkt sich ihre Arbeit in den meisten Fällen auf Farbgestaltungen und Materialauswahl im Innenraum. Mit dem Pop-Designer Jeremy Scott, der schon Outfits für so bekannte Künstler wie Lady Gaga, Rihanna, Katy Perry oder Madonna entwarf, geht Smart aber einen großen Schritt weiter - der Künstler durfte auch an der Karosserie seine Merkmale setzen. Und er tat das in der für ihn typischen Art und Weise, so dass das Kleine Auto jetzt über auffällige Flügel, das Markenzeichen von Scott, verfügt. Und trotz der riesigen Flügel am Heck soll es sich keinesfalls nur um ein Showcar handeln. Es ist vielmehr eine seriennahe Studie, die eine Straßenzulassung bekommen soll und in limitierter Auflage erhältlich sein wird – wenn die Behörden angesichts der Flügel mitspielen. Quelle: MID
  • Die Flügel sind aus Fiberglas gefertigt, transparent und verfügen an ihren Enden über federähnliche Elemente in Raketenform. Diese dienen als Rück- und Bremsleuchten. Die Karosserie ist in glänzendem Weiß und Chrom gehalten.

    Im Innenraum des 125 km/h schnellen Elektromobils setzt sich diese Farbkombination fort. Die Instrumententafel, die Türverkleidungen und die beiden Sitze sind mit weißem Nappaleder überzogen. Selbst das Kunststofflenkrad verfügt über eine weiße Oberfläche. Die Grundform der Türen, die Einfassungen der Zusatzinstrumente, Türgriffe und Lüftungsdüsen stechen durch ihre Glanzverchromung hervor. Wer sich in den von Scott gestalteten Smart fortwo electric wagen will, sollte sich vorher wirklich gut die Schuhe sauber machen - weiße Lederfußmatten bedecken nämlich den Boden.

    Schon im nächsten Jahr will Smart eine Sonderedition des Smart "forjeremy" auf den Markt bringen - mal sehen, welche Engel sich den elektrischen Stadtfloh leisten können. Einen Preis gibt es bisher nicht.

    Die Flügel sind aus Fiberglas gefertigt, transparent und verfügen an ihren Enden über federähnliche Elemente in Raketenform. Diese dienen als Rück- und Bremsleuchten. Die Karosserie ist in glänzendem Weiß und Chrom gehalten. Im Innenraum des 125 km/h schnellen Elektromobils setzt sich diese Farbkombination fort. Die Instrumententafel, die Türverkleidungen und die beiden Sitze sind mit weißem Nappaleder überzogen. Selbst das Kunststofflenkrad verfügt über eine weiße Oberfläche. Die Grundform der Türen, die Einfassungen der Zusatzinstrumente, Türgriffe und Lüftungsdüsen stechen durch ihre Glanzverchromung hervor. Wer sich in den von Scott gestalteten Smart fortwo electric wagen will, sollte sich vorher wirklich gut die Schuhe sauber machen - weiße Lederfußmatten bedecken nämlich den Boden. Schon im nächsten Jahr will Smart eine Sonderedition des Smart "forjeremy" auf den Markt bringen - mal sehen, welche Engel sich den elektrischen Stadtfloh leisten können. Einen Preis gibt es bisher nicht. Quelle: MID
  • Was Smart kann, ist auch bei Kia kein Problem: Der Optima SX im Batman-Design bekommt zumindest grafisch Flügel.

    Was Smart kann, ist auch bei Kia kein Problem: Der Optima SX im Batman-Design bekommt zumindest grafisch Flügel. Quelle: AFP
  • Traditionell finden sich auf den 72.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche auch die superstarken Fullsize-SUV und neue Supersportwagen ...

    Traditionell finden sich auf den 72.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche auch die superstarken Fullsize-SUV und neue Supersportwagen ... Quelle: Pressefoto
  • Beispiel gefällig? Erstmalig bringt die Mercedes-Tochter AMG den SLS "Black Series" in LA an den Start. Der Über-SLS richtet sich an all jene, denen das Basismodell mit 420 kW/571 PS ein wenig schwachbrüstig dünkt.

    Bei diesem Sondermodell darf der hochdrehende V8-Saugmotor mit 6,2 Litern Hubraum vor seinem Abschied in die Rente noch einmal zu ultimativer Hochform auflaufen. Bei einer maximalen Drehzahl von nunmehr 8.000 U/min stehen 464 kW/631 PS zur Verfügung. Das Basistriebwerk begnügt sich mit 7.200 U/min für seine maximale Leistungsabgabe.

    Der geschlossene Zweisitzer spurtet aus dem Stand in 3,6 Sekunden auf Tempo 100 und die Frage, wo der geneigte US-Kunde die avisierten 315 km/h Höchstgeschwindigkeit in seiner Heimat legal verkosten darf, kann auch die Autoshow nicht beantworten.

    Beispiel gefällig? Erstmalig bringt die Mercedes-Tochter AMG den SLS "Black Series" in LA an den Start. Der Über-SLS richtet sich an all jene, denen das Basismodell mit 420 kW/571 PS ein wenig schwachbrüstig dünkt. Bei diesem Sondermodell darf der hochdrehende V8-Saugmotor mit 6,2 Litern Hubraum vor seinem Abschied in die Rente noch einmal zu ultimativer Hochform auflaufen. Bei einer maximalen Drehzahl von nunmehr 8.000 U/min stehen 464 kW/631 PS zur Verfügung. Das Basistriebwerk begnügt sich mit 7.200 U/min für seine maximale Leistungsabgabe. Der geschlossene Zweisitzer spurtet aus dem Stand in 3,6 Sekunden auf Tempo 100 und die Frage, wo der geneigte US-Kunde die avisierten 315 km/h Höchstgeschwindigkeit in seiner Heimat legal verkosten darf, kann auch die Autoshow nicht beantworten. Quelle: Pressefoto
  • Nachgeschärfter Flügeltürer: Mercedes zeigt in L.A. eine SLS-Version mit 631 PS.

    Nachgeschärfter Flügeltürer: Mercedes zeigt in L.A. eine SLS-Version mit 631 PS. Quelle: dpa
  • Die im wahrsten Sinn des Wortes aufregendste Studie in Los Angeles fährt Mercedes auf. Die Schwaben, die bei Neuheiten traditionell eine dynamische Kommunikationsstrategie verfolgen, haben Daten und Bilder zum "Ener-G-Force" bereits kommuniziert.

    Die im wahrsten Sinn des Wortes aufregendste Studie in Los Angeles fährt Mercedes auf. Die Schwaben, die bei Neuheiten traditionell eine dynamische Kommunikationsstrategie verfolgen, haben Daten und Bilder zum "Ener-G-Force" bereits kommuniziert. Quelle: Pressefoto
  • Bei der kalifornischen Automesse erregt nämlich nur der Hersteller wirkliches Aufsehen, der mit Design-Neuheiten aufwartet, die sich wirklich das Attribut "cool" verdienen. Der "Ener-G-Force" provoziert als futuristisches SUV, wie es 2025 für die Autobahn-Polizei in den USA zum Einsatz kommen könnte.

    Bei der kalifornischen Automesse erregt nämlich nur der Hersteller wirkliches Aufsehen, der mit Design-Neuheiten aufwartet, die sich wirklich das Attribut "cool" verdienen. Der "Ener-G-Force" provoziert als futuristisches SUV, wie es 2025 für die Autobahn-Polizei in den USA zum Einsatz kommen könnte. Quelle: dpa
  • Ein extremer Offroader als Nachfolger für den traditionsreichen, ultrakonservativen Mercedes G. Dass sich die Studie konsequent so abgerundet präsentiert wie das Vorbild mit seinen Ecken und Kanten hat schon für weltweiten Diskussionsstoff gesorgt.

    Ein extremer Offroader als Nachfolger für den traditionsreichen, ultrakonservativen Mercedes G. Dass sich die Studie konsequent so abgerundet präsentiert wie das Vorbild mit seinen Ecken und Kanten hat schon für weltweiten Diskussionsstoff gesorgt. Quelle: Pressefoto
  • Reichlich "un-grün" tritt auch der Porsche Cayenne Turbo S zu seiner Weltpremiere an. Der schwäbische Sport-SUV lockt mit 410 kW/550 PS, die sein aufgeladener V8 mit 4,8 Litern Hubraum liefert. Da Amerikaner mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h nichts anfangen können, ist für sie der Wert 0 bis 60 Meilen (96 km/h) das Maß aller Dinge. Diese Übung absolviert der Porsche in 4,7 Sekunden.

    Doch mit dem potenten Gelände-Bullen lassen es die Schwaben nicht bewenden. Sie schaffen auch den neuen Cayman an die US-Westküste ...

    Reichlich "un-grün" tritt auch der Porsche Cayenne Turbo S zu seiner Weltpremiere an. Der schwäbische Sport-SUV lockt mit 410 kW/550 PS, die sein aufgeladener V8 mit 4,8 Litern Hubraum liefert. Da Amerikaner mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h nichts anfangen können, ist für sie der Wert 0 bis 60 Meilen (96 km/h) das Maß aller Dinge. Diese Übung absolviert der Porsche in 4,7 Sekunden. Doch mit dem potenten Gelände-Bullen lassen es die Schwaben nicht bewenden. Sie schaffen auch den neuen Cayman an die US-Westküste ... Quelle: Pressefoto
  • Die geschlossene Version des Boxsters erschien erstmals 2005 als eigenständige Baureihe. Das Coupé mit traditionellem Sechszylinder-Boxer im Heck erhält ein deutlich überarbeitetes Design. Die Motoren, die derzeit maximal 239 kW/320 PS leisten erhalten ein mildes Upgrade, das der Hersteller mit 10 PS bis 20 PS beziffert.

    Die USA sind traditionell der stärkste Markt für den Cayman, der dort für einen Einstiegspreis von 51.400 Dollar (39.663 Euro) zu haben ist.

    Die geschlossene Version des Boxsters erschien erstmals 2005 als eigenständige Baureihe. Das Coupé mit traditionellem Sechszylinder-Boxer im Heck erhält ein deutlich überarbeitetes Design. Die Motoren, die derzeit maximal 239 kW/320 PS leisten erhalten ein mildes Upgrade, das der Hersteller mit 10 PS bis 20 PS beziffert. Die USA sind traditionell der stärkste Markt für den Cayman, der dort für einen Einstiegspreis von 51.400 Dollar (39.663 Euro) zu haben ist. Quelle: dpa
  • Ford Fusion: Den begehrten Öko-Titel „Green Car of the Year“ hat sich für das Jahr 2013 der kommende Mondeo gesichert. Im Rahmen der Los Angeles Auto Show kürte die Jury des Fachmagazins „Green Car Journal“ den Mittelklässler wegen seiner breiten Palette von Antrieben mit geringem Verbrauch zum Sieger.

    Damit konnte sich der Fusion, der mittlerweile einem Aston Martin wie aus dem Gesicht geschnitten wirkt, im Duell mit den restlichen Finalisten nicht nur hausintern gegen den Ford C-Max, sondern auch gegen Toyota Prius C, Dodge Dart Aero und Mazda CX-5 Skyactiv durchsetzen.

    Ford Fusion: Den begehrten Öko-Titel „Green Car of the Year“ hat sich für das Jahr 2013 der kommende Mondeo gesichert. Im Rahmen der Los Angeles Auto Show kürte die Jury des Fachmagazins „Green Car Journal“ den Mittelklässler wegen seiner breiten Palette von Antrieben mit geringem Verbrauch zum Sieger. Damit konnte sich der Fusion, der mittlerweile einem Aston Martin wie aus dem Gesicht geschnitten wirkt, im Duell mit den restlichen Finalisten nicht nur hausintern gegen den Ford C-Max, sondern auch gegen Toyota Prius C, Dodge Dart Aero und Mazda CX-5 Skyactiv durchsetzen. Quelle: AFP
  • Als die LA Autoshow 1907 mit 99 ausgestellten Autos ihre Karriere begann, konnte sich kein Besucher ausmalen, dass die Show 105 Jahre später noch immer die Massen dazu mobilisiert, sich um Fahrzeuge wie den neuen Jaguar XFR-S zu scharen. Der Supersportwagen mit aufgeladenem V8-Kompressor und 410 kW/550 PS tritt gegen den Porsche 911 Turbo oder den Mercedes SL 63 AMG an.

    Als die LA Autoshow 1907 mit 99 ausgestellten Autos ihre Karriere begann, konnte sich kein Besucher ausmalen, dass die Show 105 Jahre später noch immer die Massen dazu mobilisiert, sich um Fahrzeuge wie den neuen Jaguar XFR-S zu scharen. Der Supersportwagen mit aufgeladenem V8-Kompressor und 410 kW/550 PS tritt gegen den Porsche 911 Turbo oder den Mercedes SL 63 AMG an. Quelle: Pressefoto
  • Sportliche Limousine: Der XFR-S ist schneller als alle anderen bisher von Jaguar gebauten Viertürer.

    Sportliche Limousine: Der XFR-S ist schneller als alle anderen bisher von Jaguar gebauten Viertürer. Quelle: dpa
  • Bei den Weltpremieren der kommenden LA-Autoshow dominieren Europäer und Asiaten. Die einheimischen Hersteller beschränken sich auf das Sondermodell "Daytona" des Dodge Charger. Der Retro-Nachfolger des legendären gleichnamigen Muscle-Cars aus den späten Sechzigern tritt in der Top-Version mit 350 kW/477 PS an. Dafür bemüht die Chrysler-Tochter einen V8 mit 6,4 Litern Hubraum.

    Bei den Weltpremieren der kommenden LA-Autoshow dominieren Europäer und Asiaten. Die einheimischen Hersteller beschränken sich auf das Sondermodell "Daytona" des Dodge Charger. Der Retro-Nachfolger des legendären gleichnamigen Muscle-Cars aus den späten Sechzigern tritt in der Top-Version mit 350 kW/477 PS an. Dafür bemüht die Chrysler-Tochter einen V8 mit 6,4 Litern Hubraum. Quelle: Pressefoto
  • Fisker Karma

    Fisker Karma Quelle: AFP
  • Solardach des Fisker Karma

    Solardach des Fisker Karma Quelle: AFP
  • Eine Frischzellenkur hat Toyota seinem Kompakt-SUV RAV4 verabreicht.

    Eine Frischzellenkur hat Toyota seinem Kompakt-SUV RAV4 verabreicht. Quelle: Pressefoto
  • Am Heck des Toyota RAV4 öffnet sich nun eine Klappe statt einer Tür.

    Am Heck des Toyota RAV4 öffnet sich nun eine Klappe statt einer Tür. Quelle: Pressefoto
  • Den Innenraum prägen Soft-Touch-Materialien.

    Den Innenraum prägen Soft-Touch-Materialien. Quelle: Pressefoto
  • Auf der LA Auto Show eher ein Mauerblümchen: Der neue Forester. Subaru hatte im Vorfeld immerhin schon durchsickern lassen, dass das SUV einen neuen, doppelt aufgeladenen Vierzylinder-Boxer mit 177 kW/240 PS Leistung erhält.

    Auf der LA Auto Show eher ein Mauerblümchen: Der neue Forester. Subaru hatte im Vorfeld immerhin schon durchsickern lassen, dass das SUV einen neuen, doppelt aufgeladenen Vierzylinder-Boxer mit 177 kW/240 PS Leistung erhält. Quelle: dpa
  • Innovationen mit "grüner" Technologie von weltweiten Automobilherstellern ziehen die Aufmerksamkeit der Autokäufer immer mehr in den Bann. Die Veranstalter sind sich sicher, dass die US-Nachfrage nach solchen Fahrzeugen um 63,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zugelegt hat, während der Gesamtmarkt nur um knapp 15 Prozent stieg.

    So wird BMW dem Publikum den i8 Spyder mit Plug-in-Hybridtechnik zeigen, Fiat stellt den 500e vor. Ford zeigt den C-Max Energi Plug-in Hybrid sowie den Fusion Energi und den Focus Electric.

    Innovationen mit "grüner" Technologie von weltweiten Automobilherstellern ziehen die Aufmerksamkeit der Autokäufer immer mehr in den Bann. Die Veranstalter sind sich sicher, dass die US-Nachfrage nach solchen Fahrzeugen um 63,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zugelegt hat, während der Gesamtmarkt nur um knapp 15 Prozent stieg. So wird BMW dem Publikum den i8 Spyder mit Plug-in-Hybridtechnik zeigen, Fiat stellt den 500e vor. Ford zeigt den C-Max Energi Plug-in Hybrid sowie den Fusion Energi und den Focus Electric. Quelle: Pressefoto
  • Für das grüne Gewissen: BMWs will den i3 ab 2013 produzieren.

    Für das grüne Gewissen: BMWs will den i3 ab 2013 produzieren. Quelle: dpa
  • Fiat 500 EV

    Fiat 500 EV Quelle: AFP
  • Jaguar F-Type V8s (li.) und XFR-S (re.)

    Jaguar F-Type V8s (li.) und XFR-S (re.) Quelle: AFP
  • Volkswagen könnte für seine Weltpremiere kein passenderes Terrain finden als den US-Sonnenstaat an der Westküste. Die Wolfsburger stellen erstmals die Cabrio-Version des Beetle vor. Die offene Variante gehört schon aus Tradition zum Beetle wie die Fritten zum Burger. Die geschlossene Variante ist seit 2011 im amerikanischen Handel.

    Volkswagen könnte für seine Weltpremiere kein passenderes Terrain finden als den US-Sonnenstaat an der Westküste. Die Wolfsburger stellen erstmals die Cabrio-Version des Beetle vor. Die offene Variante gehört schon aus Tradition zum Beetle wie die Fritten zum Burger. Die geschlossene Variante ist seit 2011 im amerikanischen Handel. Quelle: Pressefoto
  • Das Cabrio auf der identischen technischen Basis muss keine Schiffreise über Ozeane zurücklegen, um auf den amerikanischen Markt zu gelangen. VW lässt beide Versionen im mexikanischen Pueblo fertigen.

    Das Cabrio auf der identischen technischen Basis muss keine Schiffreise über Ozeane zurücklegen, um auf den amerikanischen Markt zu gelangen. VW lässt beide Versionen im mexikanischen Pueblo fertigen. Quelle: Pressefoto
  • Neben den bekannten Vierzylindern, die zwischen 77 kW/105 PS und 147 kW/200 PS leisten, kommt das amerikanische Beetle-Cabrio zudem in den Genuss eines Fünfzylinders mit 2,5-Liter Hubraum und 125 kW/170 PS.

    Neben den bekannten Vierzylindern, die zwischen 77 kW/105 PS und 147 kW/200 PS leisten, kommt das amerikanische Beetle-Cabrio zudem in den Genuss eines Fünfzylinders mit 2,5-Liter Hubraum und 125 kW/170 PS. Quelle: dpa
  • Derweil sind alternative Kraftstoffe und Kraftstoff-effiziente Autos für amerikanische Käufer im letzten Jahr immer interessanter geworden. Diesem Trend tragen die Ausrichter auch auf der Los Angeles Auto Show Rechnung. Schon jetzt ist absehbar, dass noch nie so viele "grüne" Fahrzeuge gezeigt wurden. So werden allein zwei Dutzend Elektrofahrzeuge oder Plug-in-Hybride ausgestellt. Dazu kommt mindestens ein Dutzend sauberer Dieselfahrzeuge sowie rund 20 hocheffiziente Benziner mit Vierzylindermotoren.

    So wird BMW dem Publikum den i8 Spyder mit Plug-in-Hybridtechnologie zeigen, Fiat stellt den 500e vor. Ford zeigt den C-Max Energi Plug-in Hybrid sowie den Fusion Energi und den Focus Electric (hier im Bild). Honda führt den neuen Accord plug-in-Hybrid vor, der sich damit in die vergleichbaren Angebote von Audi, BMW, Chevrolet, Coda, Fisker, Mitsubishi, Nissan, Toyota und Smart einreiht.

    Derweil sind alternative Kraftstoffe und Kraftstoff-effiziente Autos für amerikanische Käufer im letzten Jahr immer interessanter geworden. Diesem Trend tragen die Ausrichter auch auf der Los Angeles Auto Show Rechnung. Schon jetzt ist absehbar, dass noch nie so viele "grüne" Fahrzeuge gezeigt wurden. So werden allein zwei Dutzend Elektrofahrzeuge oder Plug-in-Hybride ausgestellt. Dazu kommt mindestens ein Dutzend sauberer Dieselfahrzeuge sowie rund 20 hocheffiziente Benziner mit Vierzylindermotoren. So wird BMW dem Publikum den i8 Spyder mit Plug-in-Hybridtechnologie zeigen, Fiat stellt den 500e vor. Ford zeigt den C-Max Energi Plug-in Hybrid sowie den Fusion Energi und den Focus Electric (hier im Bild). Honda führt den neuen Accord plug-in-Hybrid vor, der sich damit in die vergleichbaren Angebote von Audi, BMW, Chevrolet, Coda, Fisker, Mitsubishi, Nissan, Toyota und Smart einreiht. Quelle: Pressefoto
  • Selbst ordinäre Vierzylindermodelle scheinen im Land der Big Blocks zunehmende Akzeptanz zu erfahren. Schließlich überzeugen sie die Käuferschaft durch eine bessere Kraftstoffeffizienz. Zu den Neuheiten der Auto Show wird daher auch der Dodge Dart Aero mit 1,4 Liter großem Vierzylindermotor und Sechsgang-Handschaltung zählen.

    Selbst ordinäre Vierzylindermodelle scheinen im Land der Big Blocks zunehmende Akzeptanz zu erfahren. Schließlich überzeugen sie die Käuferschaft durch eine bessere Kraftstoffeffizienz. Zu den Neuheiten der Auto Show wird daher auch der Dodge Dart Aero mit 1,4 Liter großem Vierzylindermotor und Sechsgang-Handschaltung zählen. Quelle: Pressefoto
  • Auch der Diesel-Markt hat in den USA überproportional zugenommen und stieg im Vergleich zum Vorjahr um 27,5 Prozent. Mercedes-Benz setzt in den USA auf ein vergrößertes Angebot an BlueTec-Modellen und wird an der Westküste unter anderem den GLK 250 BlueTec vorführen.

    Das Modell soll dann im Frühjahr 2013 auch in den US-Verkaufsräumen stehen. Zudem verbreitert Mercedes das Angebot an Fahrzeugen mit Sprit-sparender Start-Stopp-Technik.

    Auch der Diesel-Markt hat in den USA überproportional zugenommen und stieg im Vergleich zum Vorjahr um 27,5 Prozent. Mercedes-Benz setzt in den USA auf ein vergrößertes Angebot an BlueTec-Modellen und wird an der Westküste unter anderem den GLK 250 BlueTec vorführen. Das Modell soll dann im Frühjahr 2013 auch in den US-Verkaufsräumen stehen. Zudem verbreitert Mercedes das Angebot an Fahrzeugen mit Sprit-sparender Start-Stopp-Technik. Quelle: Pressefoto
  • Dodge SRT Viper

    Dodge SRT Viper Quelle: AFP
  • Dodge SRT Viper

    Dodge SRT Viper Quelle: AFP
  • Überrascht zeigt sich die US-Kundschaft nach Meinung des Ausstellers dann sicher auch von eher leistungsorientierten kleinen Fahrzeugen, die trotz hoher PS-Zahlen mit guter Ökonomie aufwarten. Dazu wird der Fiat 500 Abarth als Cabriolet ebenso gezählt wie der Mini Paceman, die auf der Show ihren Auftritt haben werden.

    Überrascht zeigt sich die US-Kundschaft nach Meinung des Ausstellers dann sicher auch von eher leistungsorientierten kleinen Fahrzeugen, die trotz hoher PS-Zahlen mit guter Ökonomie aufwarten. Dazu wird der Fiat 500 Abarth als Cabriolet ebenso gezählt wie der Mini Paceman, die auf der Show ihren Auftritt haben werden. Quelle: Pressefoto
  • Ein weiteres Highlight der Messe: Mit originellen Lösungen für das ultimative Polizeifahrzeug für das Jahr 2025 treten die internationalen Design Studios von Bentley, BMW, General Motors, Honda, Hyundai und Subaru gegeneinander an. Die Ergebnisse der Design Challenge werden am 29. November im Rahmen der Auto Show gezeigt. 

    Ein weiteres Highlight der Messe: Mit originellen Lösungen für das ultimative Polizeifahrzeug für das Jahr 2025 treten die internationalen Design Studios von Bentley, BMW, General Motors, Honda, Hyundai und Subaru gegeneinander an. Die Ergebnisse der Design Challenge werden am 29. November im Rahmen der Auto Show gezeigt.  Quelle: Pressefoto
  • Robust, aber nicht geländegängig: Einen Allradantrieb hat der Fiat 500L Trekking nicht.

    Robust, aber nicht geländegängig: Einen Allradantrieb hat der Fiat 500L Trekking nicht. Quelle: dpa
  • Honda Civic Si.

    Honda Civic Si. Quelle: AFP
  • 2013er Ford Fiesta Titanium.

    2013er Ford Fiesta Titanium. Quelle: AFP
  • Honda Accord Plug-in Hybrid

    Honda Accord Plug-in Hybrid Quelle: AFP
  • Kia Forte EX

    Kia Forte EX Quelle: AFP
  • Mitsubishi Outlander

    Mitsubishi Outlander Quelle: Reuters
  • Quelle: Reuters