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Mini Roadster: Offener Fahrspaß für zwei

Der erste offene Zweisitzer der Mini-Familie feiert im Januar auf der Auto Show in Detroit seine Weltpremiere. Das Fahrwerk wurde für den Roadster besonders agil abgestimmt.

Die zwei Überrollbügel hinter den Sitzen dienen ebenso dem Insassenschutz wie der verstärkte Rahmen der Frontscheibe des Mini Roadster. Quelle: Pressefoto
Die zwei Überrollbügel hinter den Sitzen dienen ebenso dem Insassenschutz wie der verstärkte Rahmen der Frontscheibe des Mini Roadster. Quelle: Pressefoto

MünchenDer erste offene Zweisitzer im Mini-Modellprogramm feiert im Januar auf der Auto Show in Detroit seine Weltpremiere. Der Mini Roadster wird das sechste Mitglied der Mini-Familie und soll puren Fahrspaß bei der gewünscht jungen Kundschaft wecken und erfüllen. In seinem Fahrzeugsegment hat der Zweisitzer eine Alleinstellung - er ist das erste Premium-Fahrzeug seiner Gattung im Kleinwagen-Format.

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Obwohl die Proportionen der Karosserie auf einen Roadster übertragen wurden, ist er ohne Zweifel als Mitglied der Mini-Familie zu erkennen. Als Merkmale des Mini-Clans weist der Roadster die großen Rundscheinwerfer, den typischen Kühlergrill, stehende Rückleuchten und die eingefassten Seitenblinker auf.

Auch der Mini Roadster besitzt die Mini-typischen, großen runden Frontscheinwerfer und den Familiengrill. Quelle: Pressefoto
Auch der Mini Roadster besitzt die Mini-typischen, großen runden Frontscheinwerfer und den Familiengrill. Quelle: Pressefoto

Die Karosserie wirkt jetzt aber gestreckter und wesentlich flacher. Dies liegt zu einem großen Teil an der Windschutzscheibe, die im Gegensatz zur Scheibe des normalen Mini stark geneigt ist. Dadurch gerät die Dachlinie mit dem manuell zu betätigendem Stoffdach erheblich niedriger. Das Stoffdach faltet sich beim Öffnen hinter den beiden Sitzen zusammen und ist von außen kaum wahrnehmbar. Das Kofferraumabteil ist getrennt vom Innenraum und verfügt über eine Ladekapazität von 240 Litern. Dank einer Durchladeöffnung zum Innenraum lassen sich auch längere Gegenstände bequem transportieren.

Im Innenraum des Mini Roadster dominiert der mittig angebrachte große Tacho. Auch im Innenraum ist der Roadster ein echter Mini. Quelle: Pressefoto
Im Innenraum des Mini Roadster dominiert der mittig angebrachte große Tacho. Auch im Innenraum ist der Roadster ein echter Mini. Quelle: Pressefoto

Als Antriebsquellen stehen zunächst drei Motoren zur Auswahl. Als Mini Cooper Roadster leistet er 89 kW/121 PS, als "S" stemmt er 133 kW/181 PS auf den Asphalt und als Topmodell "Works" aktiviert der offene Zweisitzer sogar 153 kW/208 PS. Alle Motorvarianten sind serienmäßig mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe kombiniert. Für den Cooper Works kann der Kunde gegen Aufpreis auch noch eine Sechsgang-Automatik ordern.

Ein speziell für den Roadster abgestimmtes Fahrwerk, die elektromechanische Lenkung, der tiefe Schwerpunkt und ein Heckspoiler zur Optimierung der aerodynamischen Balance sollen für ein überaus agiles Fahrverhalten des frontangetriebenen Neulings sorgen. Der Verkaufsstart in Deutschland erfolgt im März 2012. Zu den Preisen gibt es von Mini noch keinerlei Aussagen.

Mit seinen zwei Sitzen und dem separierten Kofferraum ist der Mini Roadster ein tatsächlicher Roadster, ohne seine Abstammung zu verleugnen. Quelle: Pressefoto
Mit seinen zwei Sitzen und dem separierten Kofferraum ist der Mini Roadster ein tatsächlicher Roadster, ohne seine Abstammung zu verleugnen. Quelle: Pressefoto

Quelle: mid
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