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Mit Bahn und Fahrrad durch den Fußball-Verkehr

Um einem Verkehrsinfarkt vorzubeugen, sollte während der Fußballweltmeisterschaft auch auf Bus, Bahn oder Fahrrad gesetzt werden. Das rät der Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Berlin.
Verkehrsleitsystem Leipzig Quelle: dpa

Wechselwegweiser sollen in Sachsen und Sachsen-Anhalt Autobahnstaus verhindern.

(Foto: dpa)

dpa/gms BERLIN. Um einem Verkehrsinfarkt vorzubeugen, sollte während der Fußballweltmeisterschaft auch auf Bus, Bahn oder Fahrrad gesetzt werden. Das rät der Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Berlin.

Denn insgesamt werden in den kommenden Wochen 60 Millionen Menschen aus Anlass des sportlichen Großereignisses unterwegs sein. Mit Bus und Bahn lassen sich zudem derzeit viele Extra-Angebote nutzen.

Die Deutsche Bahn AG und auch die Unternehmen des Öffentlichen Nahverkehrs haben demnach ihre Leistungen für die kommenden Wochen erweitert. Züge fahren häufiger und bis spät in die Nacht, ähnliches gilt vielerorts für Busse, S- oder Straßenbahnen. Der VCD weist außerdem darauf hin, dass alle Eintrittskarten für die WM-Spiele auch als Bus- und Bahn-Fahrscheine im Verkehrsverbund des jeweiligen Ortes gelten.

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